Beschreibung

vor 1 Monat

Warum berührt uns ein Mythos wie Orpheus und
Eurydike noch heute – nach über 2.000 Jahren?
Und warum fühlt sich manche Kunst schon nach wenigen Jahren… leer
an?


In dieser Folge spreche ich über den Mythos von Orpheus und
Eurydike und darüber, was zeitlose Kunst von
zeitgeistiger Kunst unterscheidet.
Ich ziehe Parallelen zu Werken wie Faust – aber auch zu
moderner Pop- und Internetkultur – und frage mich:
 Was macht Kunst eigentlich dauerhaft
relevant?


Warum Songs wie „Ich war noch niemals in New
York“ Menschen berühren, unabhängig von Alter oder
Lebensphase.
Warum echte Kunst universelle menschliche Themen anspricht – und
nicht nur provoziert oder polarisiert.
Und warum ich glaube, dass Kunst, die zu sehr im Extrem oder
Trendhaften steckt, oft schlecht altert.


Keine Wertung, kein Hate – sondern eine ehrliche Reflexion
darüber, was Kunst mit uns macht und
warum manche Werke bleiben.


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