Uni Gießen löst Rinderherde auf, Long-Covid-Studie im Lahn-Dill-Kreis, Soziale Hilfe in der Wetterau

Uni Gießen löst Rinderherde auf, Long-Covid-Studie im Lahn-Dill-Kreis, Soziale Hilfe in der Wetterau

2 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
32 Milchkühe aus Gießen müssen umziehen: Die
Justus-Liebig-Universität will bis zum Sommer eine ihrer beiden
Rinderherden auflösen. Das hat die Hochschule auf hr-Anfrage
bestätigt. Hintergrund sind demnach die Sparzwänge durch den neuen
Hochschulpakt. Außerdem: Eine hessenweit einzigartige
Long-Covid-Patientenstudie im Lahn-Dill.Kreis zieht aktuell erste
Bilanz. Für das Projekt wurden knapp 100 Patienten in einem
Hilfsnetzwerk aus Hausärzten, Therapeuten und Experten behandelt.
Das sei bei allen hilfreich gewesen. Die Daten müssen aber noch
detaillierter aufgearbeitet werden. Wie kann man Kindern und
Jugendlichen schon so früh wie möglich helfen und verhindern, dass
sie auf die schiefe Bahn geraten? Darum geht es heute bei einer
kostenlosen Fachtagung im Bürgerhaus Florstadt. Bekannt ist das
Projekt auch unter dem Namen: „Hilfe für Fritz und Franzi“. Es
richtet sich an Studierende, Azubis, Erzieher, und Interessierte,
die sich mit sozialpädagogischer Arbeit beschäftigen.

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