Wilhelmine
20 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Die Berliner Deutschpop-Sängerin versteht es hervorragend, auch
schwere Themen in Songs zu verpacken, die sich leicht anfühlen.
Anfang des Monats erschien ihr neues Album "Meere", heute ist
Wilhelmine zu Gast im studioeins. „Bisher waren meine Lieder eher
wie Fotos aus der Vergangenheit, die ich in meinen Texten
beschreibe. Jetzt habe ich Songs, in denen ich so echt und nah von
meinen alltäglichen Gefühlen, meinen Hoffnungen und Ängsten
erzähle, wie ich es in meiner Musik noch nie getan habe“, erklärt
die in einem besetzten Haus in Kreuzberg sowie im Wendland
aufgewachsene Wilhelmine, was ihr neues Album "Meere" für sie so
besonders macht. Mit besagter Echtheit und Nähe erzählt sie von
Selbstzweifeln oder von den Schikanen, die ein nicht heteronormativ
lebender Mensch auch heutzutage noch erfahren kann. Berichtet von
einer Freundin, die sich in Berlin selbst finden wollte und dabei
verloren hat, prangert patriarchale Problemstrukturen an oder
würdigt andererseits ihr wichtige Menschen, und dankt ihnen
schlicht dafür, dass sie in ihr Leben getreten sind. Dies alles mit
der eingangs erwähnten Leichtigkeit, die sicher auch dem stets
spürbaren trotzigen Festhalten an Hoffnung und dem Wunsch nach
Verbesserung entspringt. Aufgenommen wurde das Album während einer
Phase hochkonzentrierten Arbeitens in einem Studio nahe dem
Kottbusser Tor, oder wie die Musikerin selbst es beschreibt: "Wir
haben uns dort eingesperrt." Kein Wunder also, dass die Songs nun,
den Wellen des titelgebenden Meeres gleich, hinaus in die
"Freiheit" drängen, gehört werden wollen – ob nun auf der
heimischen Stereoanlage, bei Wilhelmines Konzerten im Sommer
(darunter drei im Vorprogramm von Coldplay!) – oder natürlich bei
ihrem heutigen Besuch im studioeins für ein Interview und ein
kurzes Live-Set.
schwere Themen in Songs zu verpacken, die sich leicht anfühlen.
Anfang des Monats erschien ihr neues Album "Meere", heute ist
Wilhelmine zu Gast im studioeins. „Bisher waren meine Lieder eher
wie Fotos aus der Vergangenheit, die ich in meinen Texten
beschreibe. Jetzt habe ich Songs, in denen ich so echt und nah von
meinen alltäglichen Gefühlen, meinen Hoffnungen und Ängsten
erzähle, wie ich es in meiner Musik noch nie getan habe“, erklärt
die in einem besetzten Haus in Kreuzberg sowie im Wendland
aufgewachsene Wilhelmine, was ihr neues Album "Meere" für sie so
besonders macht. Mit besagter Echtheit und Nähe erzählt sie von
Selbstzweifeln oder von den Schikanen, die ein nicht heteronormativ
lebender Mensch auch heutzutage noch erfahren kann. Berichtet von
einer Freundin, die sich in Berlin selbst finden wollte und dabei
verloren hat, prangert patriarchale Problemstrukturen an oder
würdigt andererseits ihr wichtige Menschen, und dankt ihnen
schlicht dafür, dass sie in ihr Leben getreten sind. Dies alles mit
der eingangs erwähnten Leichtigkeit, die sicher auch dem stets
spürbaren trotzigen Festhalten an Hoffnung und dem Wunsch nach
Verbesserung entspringt. Aufgenommen wurde das Album während einer
Phase hochkonzentrierten Arbeitens in einem Studio nahe dem
Kottbusser Tor, oder wie die Musikerin selbst es beschreibt: "Wir
haben uns dort eingesperrt." Kein Wunder also, dass die Songs nun,
den Wellen des titelgebenden Meeres gleich, hinaus in die
"Freiheit" drängen, gehört werden wollen – ob nun auf der
heimischen Stereoanlage, bei Wilhelmines Konzerten im Sommer
(darunter drei im Vorprogramm von Coldplay!) – oder natürlich bei
ihrem heutigen Besuch im studioeins für ein Interview und ein
kurzes Live-Set.
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