Moglii
21 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Wer beim Pseudonym unseres heutigen studioeins-Gastes an eines der
berühmtesten Findelkinder der Filmgeschichte denkt, und vielleicht
sogar den Impuls verspürt, es demnächst mal mit Gemütlichkeit zu
probieren, der liegt vermutlich nicht ganz falsch: Beschreibt sich
der studierte Jazzpianist aus Köln, der mit bürgerlichem Namen
Simon Ebener-Holscher heißt und obendrein eine Vorliebe für das
"doppelte i" zu hegen scheint, doch selbst als "producer, siinger,
part of nature". Wie sein Beinahe-Namensvetter aus dem Reich des
Zeichentrick (beziehungsweise der Fantasie des Rudyard Kipling)
begibt sich auch Moglii für seine Musik staunend auf Erkundungstour
durch die Natur, sammelt in Field Recordings die Geräusche ihrer
Bewohner und verwebt sie mit den Klängen analoger Synthesizer,
akustischer Instrumente und warmen Beats. Verfeinert durch
seelenvolle Stimmen und Vocal-Samples bringt er schließlich im
Ergebnis scheinbar Unvereinbares zusammen und erschafft einen ganz
eigenen "Organic Electronic"-Sound, der die Biodiversität klanglich
zelebriert. Nach zwei EPs 2016 bzw. 2017 veröffentlichte er in
diesem Jahr sein Debütalbum "Aniimals", über das er heute zunächst
im Interview Auskunft gibt, ehe er dann den ein oder anderen Track
daraus live auf die kleine Bühne im studioeins bringt.
berühmtesten Findelkinder der Filmgeschichte denkt, und vielleicht
sogar den Impuls verspürt, es demnächst mal mit Gemütlichkeit zu
probieren, der liegt vermutlich nicht ganz falsch: Beschreibt sich
der studierte Jazzpianist aus Köln, der mit bürgerlichem Namen
Simon Ebener-Holscher heißt und obendrein eine Vorliebe für das
"doppelte i" zu hegen scheint, doch selbst als "producer, siinger,
part of nature". Wie sein Beinahe-Namensvetter aus dem Reich des
Zeichentrick (beziehungsweise der Fantasie des Rudyard Kipling)
begibt sich auch Moglii für seine Musik staunend auf Erkundungstour
durch die Natur, sammelt in Field Recordings die Geräusche ihrer
Bewohner und verwebt sie mit den Klängen analoger Synthesizer,
akustischer Instrumente und warmen Beats. Verfeinert durch
seelenvolle Stimmen und Vocal-Samples bringt er schließlich im
Ergebnis scheinbar Unvereinbares zusammen und erschafft einen ganz
eigenen "Organic Electronic"-Sound, der die Biodiversität klanglich
zelebriert. Nach zwei EPs 2016 bzw. 2017 veröffentlichte er in
diesem Jahr sein Debütalbum "Aniimals", über das er heute zunächst
im Interview Auskunft gibt, ehe er dann den ein oder anderen Track
daraus live auf die kleine Bühne im studioeins bringt.
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