Maduro und Minneapolis – Trump startet aggressiv ins neue Jahr

Maduro und Minneapolis – Trump startet aggressiv ins neue Jahr

46 Minuten

Beschreibung

vor 1 Tag
Die Trump-Regierung startet aggressiv ins neue Jahr: Venezuelas
Diktator Nicolás Maduro wurde bei einem Militäreinsatz in der
Hauptstadt Caracas festgesetzt und der US-Präsident erhebt nun
Anspruch darauf das Land zu führen – oder zumindest das Öl dort
heben zu dürfen. Im Jubeltaumel denken die Republikaner über
weitere Einsätze und sogar Besetzungen im Iran, Mexiko und auf
Grönland nach. Trumps einfaches Argument: „Wir brauchen Venezuela –
und es steht uns zu." Ganz klar arbeitet die Regierung kommunikativ
daran, den Einsatz als gerechtfertigt hinzustellen und
internationale Bedenken zu ignorieren.   Zweites großes
US-Thema in den ersten Tagen des neuen Jahres ist der Tod von Renee
Nicole Gold, der 37-jährigen Frau, die in Minneapolis von einem
Beamten der Einwanderungs-Polizei ICE erschossen wurde. Wir blicken
auf die ersten Erkenntnisse dazu und fragen uns, wie groß die
Proteste in der Folge werden. Schon jetzt fällt aber auch auf, wie
aggressiv das Weiße Haus und die Ministerien versuchen, eine für
sie positive Erzählung zu prägen.   Wir blicken auf diese
beiden Ereignisse und ihre Folgen – und bitten um Entschuldigung:
Christians Soundeinstellung in dieser Folge war leider auf die
falsche Quelle eingestellt, nächstes Mal wird das wieder besser.
  Wir sagen trotzdem danke fürs Zuhören – und falls ihr Fragen
oder Themenwünsche habt, steht euch unser Postfach
beiburgerundbier@gmail.com immer offen.

 

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