#1: Warum gute Leute zu wenig verdienen – und was Wirkung mit Geld zu tun hat
33 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Du arbeitest viel, bist engagiert, trägst Verantwortung –und
trotzdem stagniert dein Gehalt? In der ersten Folge des
Gehaltspodcasts geht es um einen der größten Irrtümer im
Berufsleben: Leistung spricht für sich. Tut sie nicht. Axel Grüsner
spricht darüber, - warum viele Fach- und Führungskräfte unbewusst
unter Wert arbeiten - weshalb Gehalt nicht Leistung folgt, sondern
wahrgenommener Wirkung - und warum Ausreden im Gehaltsgespräch oft
System haben In dieser Folge erfährst du: - was die drei größten
Wirkungskiller im Berufsalltag sind - warum „funktionieren“ oft
unsichtbar macht - wie Klarheit und Präsenz plötzlich Sichtbarkeit
erzeugen - weshalb Wirkung gestaltbar ist – unabhängig von
Hierarchie oder Branche Mini-Übung aus der Folge: „Wie sehen mich
meine Stakeholder wirklich?“ Nicht: Was tue ich? Sondern: Wofür
stehe ich? Drei konkrete Impulse für mehr Wirkung: 1. Die
30-Sekunden-Selbstklärung Wofür stehe ich im Unternehmen? Was ist
mein Nutzen? 2. Der 1-Satz-Statusbericht Einmal pro Woche: erreicht
– Nutzen – nächster Schritt. 3. Ein sichtbares Zeichen setzen Ein
kurzer LinkedIn-Post pro Monat kann mehr bewirken, als viele
denken. Links zu Axel: https://www.gruesner.de/
https://www.linkedin.com/in/axel-gruesner/ Eine Produktion von
Studiovenezia.de
trotzdem stagniert dein Gehalt? In der ersten Folge des
Gehaltspodcasts geht es um einen der größten Irrtümer im
Berufsleben: Leistung spricht für sich. Tut sie nicht. Axel Grüsner
spricht darüber, - warum viele Fach- und Führungskräfte unbewusst
unter Wert arbeiten - weshalb Gehalt nicht Leistung folgt, sondern
wahrgenommener Wirkung - und warum Ausreden im Gehaltsgespräch oft
System haben In dieser Folge erfährst du: - was die drei größten
Wirkungskiller im Berufsalltag sind - warum „funktionieren“ oft
unsichtbar macht - wie Klarheit und Präsenz plötzlich Sichtbarkeit
erzeugen - weshalb Wirkung gestaltbar ist – unabhängig von
Hierarchie oder Branche Mini-Übung aus der Folge: „Wie sehen mich
meine Stakeholder wirklich?“ Nicht: Was tue ich? Sondern: Wofür
stehe ich? Drei konkrete Impulse für mehr Wirkung: 1. Die
30-Sekunden-Selbstklärung Wofür stehe ich im Unternehmen? Was ist
mein Nutzen? 2. Der 1-Satz-Statusbericht Einmal pro Woche: erreicht
– Nutzen – nächster Schritt. 3. Ein sichtbares Zeichen setzen Ein
kurzer LinkedIn-Post pro Monat kann mehr bewirken, als viele
denken. Links zu Axel: https://www.gruesner.de/
https://www.linkedin.com/in/axel-gruesner/ Eine Produktion von
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