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Beschreibung
vor 3 Jahren
Grob gesagt, gibt es zwei Kategorien wie Sex eingeordnet wird. A)
Mr. Egal, stellvertretend für die Welt sagt: "Tu, was dir Spaß
macht. Sex ist gut und gesund. Also greif zu." Mr. Moral,
stellvertretend dafür wie christliche Kreise oder die Gemeinde
von außen gesehen wird, sagt: "Stopp, das müssen wir prüfen, ob
es sich um eine gute Sache handelt. Mit einem Wort: irgendwie
verklemmt. Objektiv ist Sex gut. Gott hat es so gewollt, dass
durch Liebe und Innigkeit zweier Menschen mittels ihrer Körper
neues Leben entsteht =Maximale Intimität. Alles Gute kann jedoch
missbraucht werden, z.B. durch Vergewaltigung, käuflichen Sex,
Verführung Minderjähriger, Pädophilie, Untreue = Maximale
Verletzlichkeit. Diese Verletzlichkeit braucht einen Rahmen =
maximale Verbindlichkeit, auch Ehe genannt. Scheidung hat
Gott nicht vorgesehen, weil diese sehr schmerzhaft ist. Lt.
Matth. 3-6 kleben Mann und Frau so eng an einander, dass sie
nicht mehr "sauber" getrennt werden können. Die Bibel nennt das.
Sie werden ein Fleisch. Nach einer Trennung bleiben seelische und
geistliche Fetzen des anderen hängen, bildlich gesprochen. Wir
alle wissen, dass es in der Realität auch unter Christen
Scheidungen und Trennungen und außerehelichen Sex gibt. Ein
erhobener Zeigefinger und Verurteilungen nach dem Motto "Sieh
her, ich kann widerstehen, wenn du wolltest, könntest du auch."
oder "Dir ist vergeben, aber nun benimm dich ordentlich" helfen
nicht weiter. In Joh. 8,2 zeigt Jesus, dass nur die Erfahrung
bzw. der Empfang (nicht das Wissen) von Gottes Gnade echte
Veränderung bringt. Hier zeigt sich: Wir alle brauchen Gottes
Gnade. Wenn wir uns Ihm unverstellt unser Herz öffnen, kann diese
Gnade in unser Herz einziehen und die Veränderung bringen, die
bleibt.
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