kress pro Jahresrückblick 2025 - Kolumne KI-Tools von Michael Klems
16 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Monat
Vom Experiment zur Industrie – Das KI-Jahr 2025 im
Schnelldurchlauf
Herzlich willkommen zur Audio-Analyse des Medienjahres 2025. Wir
blicken heute auf die technologische Evolution der Branche,
gespiegelt durch die Arbeit von Michael Klems im Magazin kress
pro.
Zunächst zur Einordnung: kress pro ist im deutschsprachigen Raum
der strategische Kompass für Führungskräfte in Medien und
Agenturen. Das Magazin erscheint zehnmal jährlich und liefert keine
bloßen Nachrichten, sondern Analysen zu Geschäftsmodellen und
Strategien. Ein fester Bestandteil dieser Orientierung ist seit
2017 der Information Professional Michael Klems. Seine Rolle hat
sich gewandelt: War er früher der Scout für Recherche-Tools, ist er
seit 2023 der pragmatische Guide durch die Welt der Künstlichen
Intelligenz. Er testet nicht, was theoretisch möglich ist, sondern
was redaktionelle Workflows praktisch verbessert.
Der Jahresrückblick 2025
Lassen Sie uns durch das Jahr 2025 gehen. Klems’ Beiträge zeichnen
eine klare Linie: Weg vom Spielzeug, hin zur
Produktionsstraße.
Der Jahresstart: Qualität und Video-Duelle Das Jahr begann in
Ausgabe 1 mit der Lösung eines alten Problems: der Bildschärfe.
Klems stellte Magnific AI vor. Ein Tool, das KI-Bilder nicht nur
extrem hochskaliert, sondern mittels „Relight“-Funktion und
Kreativitäts-Reglern auf Hochglanz-Niveau für den Druck hebt. In
Ausgabe 2 verlagerte sich der Kampf auf das Bewegtbild. Mit dem
chinesischen Anbieter Kling AI tauchte ein ernsthafter Konkurrent
für den Platzhirschen Runway auf. Klems lobte besonders die
Lippen-Synchronisation für sprechende Charaktere – ein Muss für
Social-Media-Redaktionen.
Das Frühjahr: Konsolidierung und Workflow-Design In Ausgabe 3 hieß
das Motto: Alles an einem Ort. Klems analysierte Freepik AI als
„All-in-One“-Lösung. Statt dutzender Abos bekommen Teams hier Bild,
Video und Vektoren in einer Suite – Effizienz durch Bündelung. Dass
Kreativität planbar wird, zeigte Ausgabe 4 mit Midjourney V7. Klems
beschrieb den Wandel zum „Kreativsystem“: Neue Features wie der
„Draft Mode“ für schnelle Entwürfe und die „Omni-Reference“
erlauben es nun, Bild-Elemente gezielt zu steuern. Das Credo:
Workflow-Design wird wichtiger als das bloße Prompting.
Der Sommer: Konsistenz und Automatisierung Ein chronisches Leiden
der KI-Videos – flimmernde, wechselnde Gesichter – wurde laut Klems
in Ausgabe 5 geheilt. Runway Gen-4 Reference ermöglichte es
erstmals, Charaktere über verschiedene Szenen hinweg stabil zu
halten. Zur Jahresmitte in Ausgabe 6 ging es um Skalierung. Mit
Weavy.ai stellte Klems eine Plattform vor, die verschiedene
KI-Modelle in automatisierten Knoten-Ketten verknüpft. Das Ziel:
„Design Machines“, die unzählige Varianten eines Assets automatisch
ausspucken.
Der Herbst: Präzision und neue Assistenten In Ausgabe 7 wurde es
technisch: Klems zeigte, wie das Datenformat JSON genutzt wird, um
Tools wie Googles Veo 3 zu steuern. Statt vager Worte definieren
nun Code-Zeilen Licht und Kamera exakt – der Schlüssel für
Corporate-Design-Treue. Einfacher wurde es in Ausgabe 8 mit Google
Nano Banana. Klems hob hervor, wie komplexe Bildbearbeitung
plötzlich durch simple Befehle wie „Logo einfügen“ in Sekunden
erledigt wird – ideal für Agenturen. In Ausgabe 9 verwandelte sich
der Browser in einen Agenten. Der Comet Browser von Perplexity
recherchiert selbstständig und fasst Quellen zusammen – ein
Co-Pilot für Journalisten.
Das Jahr endete in Ausgabe 10 mit der vollständigen
Industrialisierung. Unter dem Titel „Workflow statt Werkzeug“
verglich Klems zwei Wege: Die kollaborativen „Spaces“ von Freepik
für kreative Teams gegen die hochautomatisierte Pipeline von Runway
für Massenproduktion.
Das Fazit dieses Jahresrückblicks: 2025 war das Jahr, in dem KI die
Bastelstube verließ und in die Fabrikhalle einzog. Wer mehr Details
sucht: Alle Analysen finden sich in den Dossiers von kress pro.
Schnelldurchlauf
Herzlich willkommen zur Audio-Analyse des Medienjahres 2025. Wir
blicken heute auf die technologische Evolution der Branche,
gespiegelt durch die Arbeit von Michael Klems im Magazin kress
pro.
Zunächst zur Einordnung: kress pro ist im deutschsprachigen Raum
der strategische Kompass für Führungskräfte in Medien und
Agenturen. Das Magazin erscheint zehnmal jährlich und liefert keine
bloßen Nachrichten, sondern Analysen zu Geschäftsmodellen und
Strategien. Ein fester Bestandteil dieser Orientierung ist seit
2017 der Information Professional Michael Klems. Seine Rolle hat
sich gewandelt: War er früher der Scout für Recherche-Tools, ist er
seit 2023 der pragmatische Guide durch die Welt der Künstlichen
Intelligenz. Er testet nicht, was theoretisch möglich ist, sondern
was redaktionelle Workflows praktisch verbessert.
Der Jahresrückblick 2025
Lassen Sie uns durch das Jahr 2025 gehen. Klems’ Beiträge zeichnen
eine klare Linie: Weg vom Spielzeug, hin zur
Produktionsstraße.
Der Jahresstart: Qualität und Video-Duelle Das Jahr begann in
Ausgabe 1 mit der Lösung eines alten Problems: der Bildschärfe.
Klems stellte Magnific AI vor. Ein Tool, das KI-Bilder nicht nur
extrem hochskaliert, sondern mittels „Relight“-Funktion und
Kreativitäts-Reglern auf Hochglanz-Niveau für den Druck hebt. In
Ausgabe 2 verlagerte sich der Kampf auf das Bewegtbild. Mit dem
chinesischen Anbieter Kling AI tauchte ein ernsthafter Konkurrent
für den Platzhirschen Runway auf. Klems lobte besonders die
Lippen-Synchronisation für sprechende Charaktere – ein Muss für
Social-Media-Redaktionen.
Das Frühjahr: Konsolidierung und Workflow-Design In Ausgabe 3 hieß
das Motto: Alles an einem Ort. Klems analysierte Freepik AI als
„All-in-One“-Lösung. Statt dutzender Abos bekommen Teams hier Bild,
Video und Vektoren in einer Suite – Effizienz durch Bündelung. Dass
Kreativität planbar wird, zeigte Ausgabe 4 mit Midjourney V7. Klems
beschrieb den Wandel zum „Kreativsystem“: Neue Features wie der
„Draft Mode“ für schnelle Entwürfe und die „Omni-Reference“
erlauben es nun, Bild-Elemente gezielt zu steuern. Das Credo:
Workflow-Design wird wichtiger als das bloße Prompting.
Der Sommer: Konsistenz und Automatisierung Ein chronisches Leiden
der KI-Videos – flimmernde, wechselnde Gesichter – wurde laut Klems
in Ausgabe 5 geheilt. Runway Gen-4 Reference ermöglichte es
erstmals, Charaktere über verschiedene Szenen hinweg stabil zu
halten. Zur Jahresmitte in Ausgabe 6 ging es um Skalierung. Mit
Weavy.ai stellte Klems eine Plattform vor, die verschiedene
KI-Modelle in automatisierten Knoten-Ketten verknüpft. Das Ziel:
„Design Machines“, die unzählige Varianten eines Assets automatisch
ausspucken.
Der Herbst: Präzision und neue Assistenten In Ausgabe 7 wurde es
technisch: Klems zeigte, wie das Datenformat JSON genutzt wird, um
Tools wie Googles Veo 3 zu steuern. Statt vager Worte definieren
nun Code-Zeilen Licht und Kamera exakt – der Schlüssel für
Corporate-Design-Treue. Einfacher wurde es in Ausgabe 8 mit Google
Nano Banana. Klems hob hervor, wie komplexe Bildbearbeitung
plötzlich durch simple Befehle wie „Logo einfügen“ in Sekunden
erledigt wird – ideal für Agenturen. In Ausgabe 9 verwandelte sich
der Browser in einen Agenten. Der Comet Browser von Perplexity
recherchiert selbstständig und fasst Quellen zusammen – ein
Co-Pilot für Journalisten.
Das Jahr endete in Ausgabe 10 mit der vollständigen
Industrialisierung. Unter dem Titel „Workflow statt Werkzeug“
verglich Klems zwei Wege: Die kollaborativen „Spaces“ von Freepik
für kreative Teams gegen die hochautomatisierte Pipeline von Runway
für Massenproduktion.
Das Fazit dieses Jahresrückblicks: 2025 war das Jahr, in dem KI die
Bastelstube verließ und in die Fabrikhalle einzog. Wer mehr Details
sucht: Alle Analysen finden sich in den Dossiers von kress pro.
Weitere Episoden
2 Minuten
vor 1 Tag
2 Minuten
vor 2 Tagen
17 Minuten
vor 4 Tagen
2 Minuten
vor 5 Tagen
In Podcasts werben
Kommentare (0)