»Hasenjagd«: Der Film, der das Schweigen über ein Kriegsverbrechen brach
vor 3 Monaten
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1995 kommt ein Spielfilm in die österreichischen Kinos, der eine
lange verdrängte Geschichte ins Zentrum rückt. »Hasenjagd – vor
lauter Feigheit gibt es kein Erbarmen» heißt die Produktion des
Regisseurs Andreas Gruber, der die grausame Geschichte der
Mühlviertler Menschenjagd nacherzählt. Zehn Jahre lang hat
er dafür recherchiert, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen befragt und
um Förderungen gekämpft.
In dieser Interviewfolge blickt Andreas Gruber auf die
Widerstände während der Produktion zurück – und darauf, wie die
Arbeit am Film »Hasenjagd» nicht nur seine Karriere, sondern auch
seinen Blick auf Österreichs Umgang mit der NS-Vergangenheit
nachhaltig geprägt hat. Und er spricht darüber, was der Film über
das Kriegsverbrechen der Menschenjagd hinaus erzählt.
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