Louis Hajdinaj über Teamgeist und Titelträume
39 Minuten
Podcast
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Nordwestkurve – der Fußballpodcast zum VfB Oldenburg
Beschreibung
vor 2 Monaten
So richtig gewöhnt an den Alltag ohne Fußball hat sich Louis
Hajdinaj noch nicht. „Ganz, ganz anders. Wir haben uns die letzten
Wochen jeden Tag gesehen. Jetzt trifft man sich mal ab und zu auf
ein Käffchen“, sagt der Rechtsverteidiger des VfB Oldenburg über
das Leben in der Winterpause, die für den Fußball-Regionalligisten
noch am Abend nach dem 0:0 gegen den Hamburger SV II am
vorvergangenen Samstag begonnen hatte. Jenes torlose Remis, das
dritte sieglose Spiel in Serie, sowie das 1:1 zuvor beim FC St.
Pauli II liegen dem 20-Jährigen auch mit einigem Abstand als Gast
in der „Nordwestkurve - der VfB-Podcast“ noch schwer im Magen.
„Diese beiden Spielen tun sehr, sehr weh. Wenn man sie sich
ansieht, haben wir 70 bis 80 Prozent Ballbesitz und 15 Schüsse aufs
Tor. Wir arbeiten viel heraus, da können wir uns keinen Vorwurf
machen. Da fehlte uns etwas das Glück. Das gilt es, sich jetzt im
neuen Jahr zu erarbeiten“, sagt Hajdinaj. Warum Max Wegner und
Marcel Appiah zu Beginn von Hajdinajs Zeit im Männerfußball eine
wichtige Rolle spielten, wieso er regelmäßig Spiele in Aurich
besucht und was er über die Titelträume mit dem VfB sagt, ist ab
sofort zu hören in der „Nordwestkurve“. Die neue Folge gibt es
unter www.nwzonline.de/podcasts sowie auf allen bekannten
Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts, Amazon
Music und Deezer. Sie wollen in diesem Podcast werben? Dann melden
Sie sich sich: podcasts@nwzmedien.de
Hajdinaj noch nicht. „Ganz, ganz anders. Wir haben uns die letzten
Wochen jeden Tag gesehen. Jetzt trifft man sich mal ab und zu auf
ein Käffchen“, sagt der Rechtsverteidiger des VfB Oldenburg über
das Leben in der Winterpause, die für den Fußball-Regionalligisten
noch am Abend nach dem 0:0 gegen den Hamburger SV II am
vorvergangenen Samstag begonnen hatte. Jenes torlose Remis, das
dritte sieglose Spiel in Serie, sowie das 1:1 zuvor beim FC St.
Pauli II liegen dem 20-Jährigen auch mit einigem Abstand als Gast
in der „Nordwestkurve - der VfB-Podcast“ noch schwer im Magen.
„Diese beiden Spielen tun sehr, sehr weh. Wenn man sie sich
ansieht, haben wir 70 bis 80 Prozent Ballbesitz und 15 Schüsse aufs
Tor. Wir arbeiten viel heraus, da können wir uns keinen Vorwurf
machen. Da fehlte uns etwas das Glück. Das gilt es, sich jetzt im
neuen Jahr zu erarbeiten“, sagt Hajdinaj. Warum Max Wegner und
Marcel Appiah zu Beginn von Hajdinajs Zeit im Männerfußball eine
wichtige Rolle spielten, wieso er regelmäßig Spiele in Aurich
besucht und was er über die Titelträume mit dem VfB sagt, ist ab
sofort zu hören in der „Nordwestkurve“. Die neue Folge gibt es
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