Forschungsquartett | Supernova: Woher der Sternenstaub kommt
Das Forschungsquartett — dieses Mal in Kooperation mit dem
Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) Das große Finale der
größten Sterne Auf unserer Erde gibt es nach derzeitigem
Wissensstand 94 ch…
25 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Monaten
Es gibt bestimmte radioaktive Isotope auf der Erde, die sind nicht
irdischen Ursprungs. Sie stammen aus dem Inneren riesiger Sterne
und wurden ins All geschleudert, als der Stern in einer Supernova
explodierte. Eine neue Messanlage bei Dresden verfolgt die Spur
solcher Isotope.
Mehr über die astrophysikalische Arbeit unseres Gesprächspartners
Prof. Anton Wallner am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
(HZDR) lest ihr hier.
️ Artikel zum Nachlesen:
https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-supernova
irdischen Ursprungs. Sie stammen aus dem Inneren riesiger Sterne
und wurden ins All geschleudert, als der Stern in einer Supernova
explodierte. Eine neue Messanlage bei Dresden verfolgt die Spur
solcher Isotope.
Mehr über die astrophysikalische Arbeit unseres Gesprächspartners
Prof. Anton Wallner am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
(HZDR) lest ihr hier.
️ Artikel zum Nachlesen:
https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-supernova
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