Evangelisch-reformierter Gottesdienst aus Bern
vor 5 Monaten
Im November wird es zunehmend ungemütlich und dunkler. In der
Berner Petrus-Kirche aber wird es behaglich warm: Alle sind
eingeladen, einzutreten und der lichtvollen Musik zu lauschen.
Pfrn. Claudia Kohli Reichenbach predigt über das Gleichnis von den
...
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Beschreibung
vor 5 Monaten
Im November wird es zunehmend ungemütlich und dunkler. In der
Berner Petrus-Kirche aber wird es behaglich warm: Alle sind
eingeladen, einzutreten und der lichtvollen Musik zu lauschen.
Pfrn. Claudia Kohli Reichenbach predigt über das Gleichnis von den
verlorenen Söhnen aus dem Lukasevangelium. Wenn Jesus etwas auf den
Punkt bringen will, erzählt er eine Geschichte. Er kratzt solange
an bekannten Bildern, bis die Menschen um ihn herum begreifen:
Hinter den Fassaden und Verhärtungen der Welt, wohnt noch etwas
anderes: etwas Kraftvolles, Heilsames, Gottes Reich. Im Haus aus
dem Gleichnis aus Lukas 15, 11-32 wird gesungen und getanzt, aus
Freude über den heimgekehrten Sohn. Einer aber bleibt aussen vor,
weshalb der Vater sich aufmacht und draussen sucht… Musikalisch
gestalten den Gottesdienst Mirjam Voltz (Marimba, Perkussion) und
Olivia Ceresola (Orgel, Piano). Mal prunkvoll und festlich, dann
wieder filigran und graziös führt die Musik tänzerisch durch den
Gottesdienst mit Werken von Jean-Philippe Rameau, Pierre Cochereau,
Johann Sebastian Bach und Steffen Wick. Als Lektorin wirkt Steffi
Göber-Moldenhauer. Regie führt Pfrn. Andrea Aebi von den
Reformierten Medien.
Berner Petrus-Kirche aber wird es behaglich warm: Alle sind
eingeladen, einzutreten und der lichtvollen Musik zu lauschen.
Pfrn. Claudia Kohli Reichenbach predigt über das Gleichnis von den
verlorenen Söhnen aus dem Lukasevangelium. Wenn Jesus etwas auf den
Punkt bringen will, erzählt er eine Geschichte. Er kratzt solange
an bekannten Bildern, bis die Menschen um ihn herum begreifen:
Hinter den Fassaden und Verhärtungen der Welt, wohnt noch etwas
anderes: etwas Kraftvolles, Heilsames, Gottes Reich. Im Haus aus
dem Gleichnis aus Lukas 15, 11-32 wird gesungen und getanzt, aus
Freude über den heimgekehrten Sohn. Einer aber bleibt aussen vor,
weshalb der Vater sich aufmacht und draussen sucht… Musikalisch
gestalten den Gottesdienst Mirjam Voltz (Marimba, Perkussion) und
Olivia Ceresola (Orgel, Piano). Mal prunkvoll und festlich, dann
wieder filigran und graziös führt die Musik tänzerisch durch den
Gottesdienst mit Werken von Jean-Philippe Rameau, Pierre Cochereau,
Johann Sebastian Bach und Steffen Wick. Als Lektorin wirkt Steffi
Göber-Moldenhauer. Regie führt Pfrn. Andrea Aebi von den
Reformierten Medien.
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