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  4. 23.12.2022: Digitaler Minimalismus

1%-Veränderungen:
Ich habe alle nicht regelmäßig benutze Accounts gelöscht,
darunter Facebook, Instagram, Telegram, Twitter, diverse
Dating-Accounts, Shopping-Accounts, Gaming-Accounts, E-Mail-Konten
und viele viele andere. Warum es wichtig ist, nicht benutzte
Accounts zu löschen, wirst du im weiteren Verlauf der Geschichte
erfahren.Ich habe alle Kundenkarten oder Mitgliedschaftskarten
gekündigt (z.B. Cashback oder Deutschlandcard), die darauf
abzielen, meine Kundendaten zu sammeln und den Konsum zu
fördern.Ich habe außerdem alle Programme auf meinem PC und Apps auf
meinem Handy und Tablet gelöscht, die ich lange nicht mehr benutzt
habe. Damit habe ich hauptsächlich nur Speicherplatz gewonnen. Wenn
ich die App irgendwann doch noch einmal benötigen sollte, kann ich
sie jederzeit wieder installieren.Innerhalb der Programme und Apps,
die ich regelmäßig benutze, habe ich alle Funktionen deaktiviert
und ausgeblendet, die ich nicht brauche. Das schafft einen besseren
Fokus beim Arbeiten innerhalb dieser Apps und Programme.Ich nutze
ein schwarzes Hintergrundbild auf all meinen Geräten, um meinen
Fokus zu steigern und gleichzeitig die Akkulaufzeit etwas zu
verbessern.Ich platziere keine Unterhaltungs-Apps auf dem Desktop
oder den Startbildschirmen meiner Geräte, um die Verlockung zu
reduzieren, sie anzuklicken oder anzutouchen. Stattdessen nutze ich
die eingebaute Suchfunktion auf dem Gerät.Ich habe die Anzahl
meiner Abonnements reduziert, beispielsweise auf YouTube auf drei
ausgewählte Kanäle. In meinem Fall handelt es sich um
YouTube-Kanäle, die ich gerne anschaue und die mein Leben
bereichern. Für alle anderen Inhalte nutze ich die Suchfunktion.Ich
habe meine Browser-Lesezeichen auf zehn beschränkt, sie in einer
sinnvollen Reihenfolge geordnet und vernünftige Namen vergeben.
Wenn ich ein neues Lesezeichen hinzufügen möchte, lösche ich zuerst
ein altes Lesezeichen, um deren Anzahl konstant zu halten und damit
digitale Unordnung und Unübersichtlichkeit zu vermeiden.Ich habe
sämtliche Benachrichtigungen auf allen Geräten deaktiviert,
einschließlich E-Mail-, WhatsApp und
Banking-App-Benachrichtigungen. Außerdem habe ich Vibrationen und
Töne ausgeschaltet. Lediglich einen leise eingestellten Klingelton
für Anrufe habe ich beibehalten, falls mich jemand telefonisch
erreichen möchte. Auf diese Weise konnte ich meine Konzentration
beim Arbeiten enorm steigern und meine Zeit am Handy um ca. 20%
reduzieren.Ich habe alle Systemeinstellungen meiner Geräte
überprüft und alles abgestellt, was ich nicht benötige. Dadurch
konnte ich die Nutzung mobiler Daten reduzieren, Speicherplatz
freigeben und meinen Datenschutz verbessern.Ich habe nutzlose
Bilder auf meinem Smartphone gelöscht, einschließlich Screenshots,
Kameraaufnahmen und Bilder, die mir in WhatsApp-Chats zugeschickt
wurden. Ich nehme mir nun immer einen Moment Zeit, bevor ich ein
Foto mache, um abzuwägen, ob es wirklich notwendig ist. Zum
Beispiel mache ich keine Fotos von Sehenswürdigkeiten, Natur oder
Tieren, es sei denn, es ist aus beruflichen Gründen erforderlich.
Das gibt ganz viel Speicherplatz frei und ich genieße mehr das
Jetzt.Ich habe alle Kontaktdaten von Personen aus meinem Handy
gelöscht, zu denen ich keinen Kontakt mehr habe oder keinen
zukünftigen Kontakt haben möchte. Warum sollte ich dann ihre Daten
in meinem Handy noch behalten?Ich habe alte Chatverläufe, also
Messenger-Nachrichten, SMS und Emails gelöscht, damit meine Chats
und mein E-Mail-Postfach immer aufgeräumt sind. Die SMS und Emails
entferne ich direkt, wenn ich sie nicht mehr benötige.
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„23.12.2022: Digitaler Minimalismus“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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