Geschichte der Angebote: Hamas, Israel und Trump

Geschichte der Angebote: Hamas, Israel und Trump

vor 7 Monaten
Warum Trumps Vorschlag nicht ohne die lange Geschichte palästinensischer Friedensinitiativen verstanden werden kann
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Podcast
Podcaster
Euer Podcast über Palästina auf Deutsch. Wir reden über alles was die deutsche Medienlandschaft bisher verpasst hat - von Siedlerkolonialismus und der Apartheid bis zur ethnischen Säuberung Palästinas.

Beschreibung

vor 7 Monaten

In dieser Folge werfen wir einen Blick auf Donald Trumps
aktuellen 20-Punkte-Friedensplan für Gaza und fragen, wie
realistisch er ist. Gleichzeitig stellen wir ihn in einen
größeren historischen Kontext: Denn entgegen der gängigen
Erzählung, Israel sei stets die friedenssuchende Seite, zeigen
wir, dass auch Hamas in den vergangenen Jahrzehnten wiederholt
Waffenstillstände und politische Kompromisse angeboten hat – oft
vergeblich.


Wir sprechen über die Oslo-Abkommen der 1990er Jahre, über
Hamas-Angebote für langjährige Waffenruhen, über die Ermordung
von Unterhändlern wie Scheich Ahmed Yassin oder Ahmad
al-Dschabari, und darüber, wie Israels Reaktionen diese
Initiativen immer wieder zunichte machten.


Quellen:


Tareq Baconi: Hamas Contained: The Rise and Pacification of
Palestinian Resistance (Stanford University Press, 2018)


Muhammad Shehada: „Israel fears peace more than war“ (The New
Arab, 2023)


Haaretz-Artikel zu Ahmad al-Dschabari und Waffenstillständen
(2012)


US Institute of Peace: „Hamas and the prospects for coexistence“
(2009)


UN Human Rights Council: Bericht zu „Operation Cast Lead“ (2009)


Al Jazeera: Dossiers zu Hamas’ politischen Angeboten und
Waffenstillständen


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