Lebensretter, der sich selbst rettete, Markus Weber im Interview - ANTI - Perspektive #33
Blickwinkel erweitern, Horizonte sprengen
44 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Jahr
In dieser Folge hören wir die bewegende Geschichte von Markus,
einem Feuerwehrmann, der nicht nur anderen das Leben rettet,
sondern auch selbst einmal in eine existenzielle Krise geraten ist.
Markus ist jemand, der Mut und Stärke verkörpert – jemand, der in
Extremsituationen kühlen Kopf bewahrt und immer für andere da ist.
Doch eines Tages erschütterte eine persönliche Situation sein Leben
tief. Ohne Vorwarnung fand sich Markus in einer mentalen Krise
wieder, die ihn dazu zwang, sich mit seinen inneren Ängsten und
Zweifeln auseinanderzusetzen. In einem offenen Gespräch berichtet
Markus von der Unsicherheit und Verzweiflung, die ihn in dieser
Zeit begleiteten. Er erzählt von den Nächten, in denen der Schlaf
ausblieb, von den Gedanken, die ihn nicht losließen, und davon, wie
schwer es für ihn war, als Lebensretter selbst einmal Hilfe zu
benötigen. Die Herausforderung bestand für Markus nicht nur darin,
diese Krise zu überwinden, sondern auch, sich einzugestehen, dass
er – der sonst für andere stark ist – jetzt selbst Unterstützung
braucht. Diese Folge zeigt die Kraft der Verletzlichkeit und die
Wichtigkeit, auch in schweren Zeiten auf sich selbst zu hören.
Markus’ Geschichte erinnert uns daran, dass es Mut braucht, sich
helfen zu lassen – selbst für die, die täglich als Helden gefeiert
werden. P.S. Jeder kennt diesen einen Menschen, dem diese Worte
gerade richtig guttun können, teile dieses Geschenk mit diesem
Menschen, wenn er Dir am Herzen liegt.
einem Feuerwehrmann, der nicht nur anderen das Leben rettet,
sondern auch selbst einmal in eine existenzielle Krise geraten ist.
Markus ist jemand, der Mut und Stärke verkörpert – jemand, der in
Extremsituationen kühlen Kopf bewahrt und immer für andere da ist.
Doch eines Tages erschütterte eine persönliche Situation sein Leben
tief. Ohne Vorwarnung fand sich Markus in einer mentalen Krise
wieder, die ihn dazu zwang, sich mit seinen inneren Ängsten und
Zweifeln auseinanderzusetzen. In einem offenen Gespräch berichtet
Markus von der Unsicherheit und Verzweiflung, die ihn in dieser
Zeit begleiteten. Er erzählt von den Nächten, in denen der Schlaf
ausblieb, von den Gedanken, die ihn nicht losließen, und davon, wie
schwer es für ihn war, als Lebensretter selbst einmal Hilfe zu
benötigen. Die Herausforderung bestand für Markus nicht nur darin,
diese Krise zu überwinden, sondern auch, sich einzugestehen, dass
er – der sonst für andere stark ist – jetzt selbst Unterstützung
braucht. Diese Folge zeigt die Kraft der Verletzlichkeit und die
Wichtigkeit, auch in schweren Zeiten auf sich selbst zu hören.
Markus’ Geschichte erinnert uns daran, dass es Mut braucht, sich
helfen zu lassen – selbst für die, die täglich als Helden gefeiert
werden. P.S. Jeder kennt diesen einen Menschen, dem diese Worte
gerade richtig guttun können, teile dieses Geschenk mit diesem
Menschen, wenn er Dir am Herzen liegt.
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