Beschreibung

vor 4 Monaten

In einer stillen Nacht am Fluss entdeckt Josephine, die kleine
Maus etwas Zauberhaftes: Eine hauchdünne “Leiseschnur”, die über
das leuchtende Wasser gespannt scheint. Gemeinsam mit ihren
Freunden macht sie sich auf, diese Schnur zu erkunden. Sie
bemerken, dass die Leiseschnur nicht aus gewöhnlichem Garn
besteht, sondern aus Lichtspuren, die sich im silbrigen
Mondschein und in den Wellen spiegeln.


Leise, vorsichtig, fast schwebend gehen Josephine und ihre
Freunde an der Schnur entlang – und bemerken, dass sie ihnen beim
Überqueren des Flusses Sicherheit schenkt. Die Leiseschnur zeigt
ihnen den Weg, ohne dass viele Worte nötig sind – nur Vertrauen
und Stille. Wer ihr folgt, findet nicht nur einen neuen Pfad zum
anderen Ufer, sondern auch Erinnerungen, Hoffnung und die
kostbare Erfahrung, dass leise Zeichen manchmal am stärksten
verbinden.


Am Ziel angekommen, erkennen die Freunde: Manchmal sind es die
leisen, unscheinbaren Dinge, die einem helfen, Mut zu fassen und
den richtigen Weg zu finden – besonders, wenn der Fluss besonders
wild oder ungewiss wirkt.


Was macht die Leiseschnur am Fluss so besonders?


Wie gibt sie Mut und Orientierung?


Warum sind leise Zeichen oft stärker als laute Worte?


Eine poetische, sanfte Geschichte über Vertrauen, Freundschaft
und die Magie stiller Verbindungen am Fluss.

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