Josephine und die Libellenlaternen am Fluss đŸȘ°

Josephine und die Libellenlaternen am Fluss đŸȘ°

vor 6 Monaten
5 Minuten
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Beschreibung

vor 6 Monaten

An einem lauen Sommerabend entdeckt Josephine, die kleine Maus am
Fluss winzige, glĂŒhende Punkte zwischen den Halmen und BĂ€umen –
es sind die Libellenlaternen. Die Libellen tragen an ihren
FlĂŒgelspitzen kleine, leuchtende Tropfen, die im DĂ€mmerlicht wie
funkelnde Miniatur-Laternen aussehen. Diese Lichtboten fliegen
surrend ĂŒber den Fluss und weisen Josephine neugierig den Weg.


Sie folgt den Libellenlaternen ĂŒber Wiese, Moor und Kieselinseln.
Dabei erkennt Josephine: Wo die Laternen besonders dicht
schimmern, kann sie sicher treten – sie zeigen einen geheimen
Pfad ĂŒber Wurzelrippen, SchilfblĂ€tter und das dunkle Wasser. Ziel
ist eine geheime Lichtung, auf der alle Tiere des Waldes das Fest
der Nachtlichter feiern.


Die Libellen helfen, dass auch die JĂŒngsten und Ängstlichsten
ihren Weg durch die Dunkelheit finden. Beim Fest erzÀhlen die
Tiere Geschichten, singen Lieder und teilen WĂŒnsche – umringt von
den sanften Lichtern der Laternen, die die Nacht sanft bewachen.


Am Ende begreift Josephine: Wer Licht teilt, bringt Mut und
Gemeinschaft ins Dunkel, selbst wenn es klein scheint.


đŸȘ° Was macht die Libellenlaternen so besonders und hilfreich?


Wie helfen sie Gemeinschaft und Orientierung in der Nacht?


Warum zĂ€hlt das kleinste Licht – gerade, wenn es fĂŒr andere
leuchtet?
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