Überlebender des Oktoberfest-Attentats: "Sie sollen uns die Zeit geben, würdig zu gedenken"
vor 6 Monaten
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vor 6 Monaten
Robert Höckmayr, Überlebender des Oktoberfest-Attentats 1980,
kritisiert das Gedenken daran als unwürdig: "Jeder soll feiern,
jeder soll seinen Spaß haben, dafür ist das Fest da. Sie sollen uns
nur Zeit geben, würdig zu gedenken. Dafür soll dieser Platz
geschlossen, gesperrt werden." Der damalige Tatort ist für ihn "ein
schlimmer Ort. Es ist mir auch mulmig. Und ich meide zum großen
Teil sämtliche Menschansammlungen." Das Denkmal am nördlichen
Eingang der Theresienwiese ist nach seinem Geschmack nicht
gelungen. "Diese Stahlwand ist für mich kein Ort des Gedenkens. In
meinen Augen wurde der Bombe ein Denkmal gesetzt und nicht dem
Leid, dass wir (die Opfer) erfahren haben."
kritisiert das Gedenken daran als unwürdig: "Jeder soll feiern,
jeder soll seinen Spaß haben, dafür ist das Fest da. Sie sollen uns
nur Zeit geben, würdig zu gedenken. Dafür soll dieser Platz
geschlossen, gesperrt werden." Der damalige Tatort ist für ihn "ein
schlimmer Ort. Es ist mir auch mulmig. Und ich meide zum großen
Teil sämtliche Menschansammlungen." Das Denkmal am nördlichen
Eingang der Theresienwiese ist nach seinem Geschmack nicht
gelungen. "Diese Stahlwand ist für mich kein Ort des Gedenkens. In
meinen Augen wurde der Bombe ein Denkmal gesetzt und nicht dem
Leid, dass wir (die Opfer) erfahren haben."
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