Dreimal verurteilt: Tod auf dem Straßenstrich

Dreimal verurteilt: Tod auf dem Straßenstrich

42 Minuten

Beschreibung

vor 5 Monaten
Wanja ist 35 Jahre alt. Sie hat ihren kleinen Sohn bei ihren Eltern
in Bulgarien gelassen, um in Deutschland als Prostituierte Geld zu
verdienen. Am 12. September 2018 steht sie nachts auf dem
Straßenstrich in Hamm. Wanja ist glücklich, als Masud sie
anspricht. Wenn sie von ihm noch mal 50 Euro kriegt, kann sie ihrem
Sohn am nächsten Tag endlich wieder Geld schicken. Sie kennt den
syrischen Asylbewerber schon länger und weiß, dass er bisher immer
anstandslos gezahlt hat. Doch in dieser Nacht ist alles anders.
Viele Stunden später wird Wanja in einem Gebüsch tot aufgefunden.
Sie wurde erwürgt. Dass Masud der Täter ist, steht schnell fest.
Doch wie ist er dafür zu bestrafen? Für die rechtskräftige Antwort
auf diese Frage braucht das Dortmunder Landgericht drei Prozesse
und über fünf Jahre.

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