Mann und Frau: SPD jagt Worte, Baerbock spielt Barbie, warum schweigen sie zu Iryna Zarutska?
vor 7 Monaten
Während SPD-Moralrichter lieber das „falsche Wort“ kriminalisieren,
als Messerstecher einzusperren, stolziert Annalena Baerbock als
„Baerbie“-UN-Präsidentin durch New York, dreht
Hochglanz-Sex-and-the-City-Clips und schweigt zur toten Ukrainerin
Iryna...
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Was kann man der woken, queeren Genderpropaganda, die auf allen Medienkanälen vorherrschend ist, entgegensetzen? Eigentlich nur lautes Lachen und tiefes Mitleid. Julian Adrat und Kerstin Kramer bieten beides und bringen jede Woche neue Zeugnisse des...
Beschreibung
vor 7 Monaten
Während SPD-Moralrichter lieber das „falsche Wort“ kriminalisieren,
als Messerstecher einzusperren, stolziert Annalena Baerbock als
„Baerbie“-UN-Präsidentin durch New York, dreht
Hochglanz-Sex-and-the-City-Clips und schweigt zur toten Ukrainerin
Iryna Zarutska. Parallel inszeniert der ÖRR „Mädelsabende“, wo
Heimat zur Nazivokabel und Elternhaus zur „frühkindlichen
Erziehungseinheit“ wird. Sprache als Waffe, Gebühren als
Brandbeschleuniger, Demokratie als Realsatire – willkommen im
Tugendstaat.
als Messerstecher einzusperren, stolziert Annalena Baerbock als
„Baerbie“-UN-Präsidentin durch New York, dreht
Hochglanz-Sex-and-the-City-Clips und schweigt zur toten Ukrainerin
Iryna Zarutska. Parallel inszeniert der ÖRR „Mädelsabende“, wo
Heimat zur Nazivokabel und Elternhaus zur „frühkindlichen
Erziehungseinheit“ wird. Sprache als Waffe, Gebühren als
Brandbeschleuniger, Demokratie als Realsatire – willkommen im
Tugendstaat.
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