Das Gleichnis vom Schatz im Acker: Bist du bereit, alles loszulassen?
35 Minuten
Beschreibung
vor 5 Monaten
In den letzten Monaten habe ich immer wieder mit der Frage
gerungen, ob ich nur noch „Mehr Himmel“ weitermachen und meine
beiden anderen Podcasts pausieren soll. Ich habe gebetet und Gott
um Antwort gebeten – aber lange keine eindeutige bekommen. An einem
Tag war ich sicher, am nächsten Tag wieder das Gegenteil. Ende
März, als ich das Gleichnis vom Schatz im Acker gelesen habe, war
ich überzeugt: Ich soll nur noch „Mehr Himmel“ machen. Heute, Ende
August, hat sich die Antwort schon wieder oft geändert. Gott hat
mir keine klare Entscheidung gegeben – außer dem Baby, das in mir
wächst und im November geboren wird. Vielleicht ist gerade dieses
Hin und Her die eigentliche Lektion: Vertrauen lernen. Denn Glauben
heißt, keine Gewissheit zu haben und trotzdem auf Gott zu setzen.
Josef sagt in 1. Mose 50,20: „Ihr zwar, ihr hattet Böses gegen mich
im Sinn; Gott aber hatte es zum Guten gemeint …“ Und wenn ich das
auf das Schatzgleichnis beziehe, sehe ich: Es geht nicht darum,
einfach alles stehen und liegen zu lassen. Es geht darum, Gott zu
vertrauen und sich von ihm führen zu lassen. Was bist du bereit,
für Gott zu geben? Ist dein Glaube nur ein Trost im Hintergrund?
Oder ist er dir so wichtig, dass du bereit bist, dein Leben für
Jesus zu verlieren – um es zu retten? (Lk 9,24; 17,33)
gerungen, ob ich nur noch „Mehr Himmel“ weitermachen und meine
beiden anderen Podcasts pausieren soll. Ich habe gebetet und Gott
um Antwort gebeten – aber lange keine eindeutige bekommen. An einem
Tag war ich sicher, am nächsten Tag wieder das Gegenteil. Ende
März, als ich das Gleichnis vom Schatz im Acker gelesen habe, war
ich überzeugt: Ich soll nur noch „Mehr Himmel“ machen. Heute, Ende
August, hat sich die Antwort schon wieder oft geändert. Gott hat
mir keine klare Entscheidung gegeben – außer dem Baby, das in mir
wächst und im November geboren wird. Vielleicht ist gerade dieses
Hin und Her die eigentliche Lektion: Vertrauen lernen. Denn Glauben
heißt, keine Gewissheit zu haben und trotzdem auf Gott zu setzen.
Josef sagt in 1. Mose 50,20: „Ihr zwar, ihr hattet Böses gegen mich
im Sinn; Gott aber hatte es zum Guten gemeint …“ Und wenn ich das
auf das Schatzgleichnis beziehe, sehe ich: Es geht nicht darum,
einfach alles stehen und liegen zu lassen. Es geht darum, Gott zu
vertrauen und sich von ihm führen zu lassen. Was bist du bereit,
für Gott zu geben? Ist dein Glaube nur ein Trost im Hintergrund?
Oder ist er dir so wichtig, dass du bereit bist, dein Leben für
Jesus zu verlieren – um es zu retten? (Lk 9,24; 17,33)
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