Beschreibung
vor 8 Monaten
An einem stillen Sommerabend sitzt Josephine, die kleine Maus am
Waldrand und beobachtet, wie die Vögel ihre letzten Runden
drehen. Plötzlich landet direkt vor ihr eine strahlend
schimmernde Feder â nicht wie jede andere, sondern bunt wie ein
Regenbogen und mit einem leichten GlĂŒhen, als bewege sie sich von
selbst.
Josephine spĂŒrt: diese Feder ist besonders. Die alte Drossel
Liora erzĂ€hlt ihr, dass es im Wald eine Feder des Wunsches gibt â
sie taucht nur einmal im Jahr auf, wenn die Nacht sanft und die
Herzen offen sind. Wer die Feder findet, darf sich etwas
FĂŒrsorgliches wĂŒnschen â fĂŒr sich selbst oder fĂŒr alle
Waldbewohner.
Josephine ĂŒberlegt lange, denn WĂŒnsche sind kostbar. Soll sie
sich eine eigene Mutprobe wĂŒnschen, einen Freund fĂŒr die Reise,
oder GlĂŒck fĂŒr den Sommer? Am Ende entscheidet sie sich fĂŒr einen
Wunsch, der allen hilft: Sie bittet darum, dass der nÀchste
Morgen voller Freude und Verbundenheit fĂŒr den ganzen Wald wird.
Am nĂ€chsten Tag merkt Josephine, dass ĂŒberall kleine Wunder
geschehen: Die Blumen blĂŒhen besonders farbenfroh, die Tiere
lachen viel, und selbst der Bach klingt wie ein Lied. Die Feder
des Wunsches verschwindet, aber ihr Zauber bleibt in der
Gemeinschaft spĂŒrbar.
đȘ¶ Was kann die Feder des Wunsches bewirken?
Wie entscheidet Josephine, welchen Wunsch sie ausspricht?
Warum sind geteilte WĂŒnsche oft die gröĂten Wunder?
Eine mĂ€rchenhaft-schöne Geschichte ĂŒber HerzenswĂŒnsche,
Verantwortung und den Zauber, der entsteht, wenn GlĂŒck geteilt
wird.
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