Hyparschale Templin - filigran, funktional, mehrfach genutzt

Hyparschale Templin - filigran, funktional, mehrfach genutzt

vor 11 Monaten
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Aus der Region für die Region
BKR

Benutzerfoto BKR
Berlin

Beschreibung

vor 11 Monaten

Die gekrümmten Betonschalen von Ulrich Müther sind ein
Meisterstück der Ingenieurbaukunst. Seine Entwürfe stehen für
Leichtbau in Perfektion – filigran und äußerst stabil.


Mein Fokus: Die Hyparschale in Templin


- 1972 als Speise- und Tanzgaststätte zum nahegelegenen
Ferienhotel eröffnet
- seit 1991 dem Verfall preisgegeben,,
- ist sie heute ein 5-fach genutzter Ort der Begegnung und
voller Geschichten


Wieviel Geschichte und Geschichten in der Templiner Hyparschale
stecken, erzählt euch in Lutz Grabowksi von immer.gut Architektur


Eine Folge über


- Ingenieurbaukunst, Handwerk und den Wert von
Denkmalschutz
- Details, die man „lieber nicht“ (Lutz) oder „lieber doch“
(Bettina) sehen sollte
- Plattenbauten und Gemeinschaftsgefühl
- über die Liebe zu einer Stadt und darüber, dass 600 Meter
Luftlinie sehr weit sein können


Ihr findet den Podcast auf den gängigen Plattformen. Folgt mir
gern und erzählt davon:
https://open.spotify.com/show/629btWuADucMztH2X2Cqw3?si=05bcfbb608fb44d9


Wollt ihr Gast in meinem Podcast sein oder kennt interessante
Menschen und Projekte in Brandenburg, dann meldet euch gern bei
mir: kontakt@bau-kultur-raum.de


Konzept und Moderation: Bettina Dessaules


Technische Beratung: Benjamin Richter von Studio Lauscher auf!
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