Mehr als Migräne – moderne Schmerztherapie zwischen Individualität & Interdisziplinarität Gast: Dr. med. Reiter / Teil1
Dr. med. Thomas Reiter über seinen Weg zum Schmerzexperten – und
wie echte Therapie weit über Medikamente hinausgeht.
59 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 7 Monaten
Willkommen zurück bei Zwischen Visite & Vision – Medizin im
Gespräch. Heute sprechen wir über eine Erkrankung, die Millionen
betrifft – aber oft unterschätzt wird: Migräne. Unser Gast ist Dr.
med. Thomas Reiter, Oberarzt für Schmerzmedizin an der Klinik
Feldafing am Starnberger See. Eine Klinik, die in Sachen
Kopfschmerzbehandlung bundesweit herausragt: Sie gehört zu nur drei
Einrichtungen in Deutschland, die von der DMKG (Deutsche Migräne-
und Kopfschmerzgesellschaft) mit Level 2 zertifiziert wurden – und
ist die einzige Klinik in Bayern, die dieses Qualitätsniveau
erreicht hat. Dr. Reiter selbst ist zusätzlich zertifizierter
Kopfschmerzexperte der DMKG. In dieser Folge sprechen wir über:
Warum Migräne keine „normale Kopfsache“ ist. Was moderne
Schmerztherapie leisten kann. Wie CGRP-Antikörper, Botulinumtoxin
und multimodale Ansätze helfen. Welche Rolle individuelle Faktoren
und Interdisziplinarität dabei spielen. Wir beleuchten die
wissenschaftlichen Grundlagen, therapeutische Optionen und vor
allem: Den ganzheitlichen Behandlungsweg – von der Erstdiagnose bis
zur Rückkehr in den Alltag. Dr. Reiter hat in Ulm studiert, war in
Südafrika und der Schweiz tätig, arbeitete an der LMU München in
der operativen Anästhesie und spezialisierte sich bei Prof. Irnich
auf Schmerztherapie. Seit 2020 betreut er in Feldafing
Patient:innen mit chronischen Schmerzen und Migräne. Studien &
Fakten: In Deutschland sind ca. 10–12 % der Bevölkerung von Migräne
betroffen – Frauen deutlich häufiger als Männer. Neue Therapien wie
CGRP-Antikörper zeigen in Studien eine signifikante Reduktion der
Migräneattacken bei über 50 % der Behandelten. Multimodale
Schmerztherapie, wie sie in Feldafing praktiziert wird, erzielt
überdurchschnittlich gute Ergebnisse bei chronifizierten Verläufen.
Zum Schluss gibt’s auch Antworten auf spannende Zuhörerfragen: „Was
bedeuten mikroangiopathische Veränderungen im MRT?“ „Warum werden
Migräneerkrankte oft nicht ernst genommen?“ „Welche Rolle spielt
der Lebensstil?“ „Wie unterscheidet sich Migräne von
Spannungskopfschmerz?“
Gespräch. Heute sprechen wir über eine Erkrankung, die Millionen
betrifft – aber oft unterschätzt wird: Migräne. Unser Gast ist Dr.
med. Thomas Reiter, Oberarzt für Schmerzmedizin an der Klinik
Feldafing am Starnberger See. Eine Klinik, die in Sachen
Kopfschmerzbehandlung bundesweit herausragt: Sie gehört zu nur drei
Einrichtungen in Deutschland, die von der DMKG (Deutsche Migräne-
und Kopfschmerzgesellschaft) mit Level 2 zertifiziert wurden – und
ist die einzige Klinik in Bayern, die dieses Qualitätsniveau
erreicht hat. Dr. Reiter selbst ist zusätzlich zertifizierter
Kopfschmerzexperte der DMKG. In dieser Folge sprechen wir über:
Warum Migräne keine „normale Kopfsache“ ist. Was moderne
Schmerztherapie leisten kann. Wie CGRP-Antikörper, Botulinumtoxin
und multimodale Ansätze helfen. Welche Rolle individuelle Faktoren
und Interdisziplinarität dabei spielen. Wir beleuchten die
wissenschaftlichen Grundlagen, therapeutische Optionen und vor
allem: Den ganzheitlichen Behandlungsweg – von der Erstdiagnose bis
zur Rückkehr in den Alltag. Dr. Reiter hat in Ulm studiert, war in
Südafrika und der Schweiz tätig, arbeitete an der LMU München in
der operativen Anästhesie und spezialisierte sich bei Prof. Irnich
auf Schmerztherapie. Seit 2020 betreut er in Feldafing
Patient:innen mit chronischen Schmerzen und Migräne. Studien &
Fakten: In Deutschland sind ca. 10–12 % der Bevölkerung von Migräne
betroffen – Frauen deutlich häufiger als Männer. Neue Therapien wie
CGRP-Antikörper zeigen in Studien eine signifikante Reduktion der
Migräneattacken bei über 50 % der Behandelten. Multimodale
Schmerztherapie, wie sie in Feldafing praktiziert wird, erzielt
überdurchschnittlich gute Ergebnisse bei chronifizierten Verläufen.
Zum Schluss gibt’s auch Antworten auf spannende Zuhörerfragen: „Was
bedeuten mikroangiopathische Veränderungen im MRT?“ „Warum werden
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