Zollandrohungen werden ignoriert | New York to Zürich Täglich
22 Minuten
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Beschreibung
vor 6 Monaten
Was die Wall Street vor dem Opening bremst, sind die Androhungen
einer deutlichen Ausweitung der Zölle gegen die wichtigsten
US-Handelspartner. Am Samstag drohte Trump an, ab dem 1. August 30%
Zölle auf Warenimporte aus Mexiko und die EU zu verhängen. Kanada
drohen Zölle von 35%. Dies betrifft nicht die Bereiche, bei denen
Sektorenzölle bereits verhängt wurden. Seit dem „Liberation Day” am
2. April wurden im Grunde keine Handelsabkommen final
abgeschlossen. Das Abkommen mit England weist weiterhin große
Lücken auf, und mit China befindet man sich weiterhin in
Verhandlungen. Die Einigung mit Vietnam scheint auch auf dünnem Eis
zu stehen. Zudem warnt Politico am Wochenende, dass der Glaube an
dem TACO-Trade zu voreilig sein könnte. Dieses Mal meine es Trump
ernst, und ein Zurückrudern sei unwahrscheinlicher geworden. Dass
am Dienstag und Mittwoch die Verbraucher- und Erzeugerpreise
gemeldet werden, dürfte an der Wall Street zum Wochenauftakt
ebenfalls für Zurückhaltung sorgen. Was die Berichtssaison
betrifft, ist die Wall Street vor allem bei den Banken
optimistisch. Die Messlatte für den S&P 500 hängt mit einem
erwarteten Ertragswachstum von nur rund 4% vs. der 12% im ersten
Quartal ausgesprochen niedrig. Abonniere den Podcast, um keine
Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu
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einer deutlichen Ausweitung der Zölle gegen die wichtigsten
US-Handelspartner. Am Samstag drohte Trump an, ab dem 1. August 30%
Zölle auf Warenimporte aus Mexiko und die EU zu verhängen. Kanada
drohen Zölle von 35%. Dies betrifft nicht die Bereiche, bei denen
Sektorenzölle bereits verhängt wurden. Seit dem „Liberation Day” am
2. April wurden im Grunde keine Handelsabkommen final
abgeschlossen. Das Abkommen mit England weist weiterhin große
Lücken auf, und mit China befindet man sich weiterhin in
Verhandlungen. Die Einigung mit Vietnam scheint auch auf dünnem Eis
zu stehen. Zudem warnt Politico am Wochenende, dass der Glaube an
dem TACO-Trade zu voreilig sein könnte. Dieses Mal meine es Trump
ernst, und ein Zurückrudern sei unwahrscheinlicher geworden. Dass
am Dienstag und Mittwoch die Verbraucher- und Erzeugerpreise
gemeldet werden, dürfte an der Wall Street zum Wochenauftakt
ebenfalls für Zurückhaltung sorgen. Was die Berichtssaison
betrifft, ist die Wall Street vor allem bei den Banken
optimistisch. Die Messlatte für den S&P 500 hängt mit einem
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