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Auto Hell Dunkel
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Der Alfa Romeo GTV – Sportcoupé mit Tücken Der GTV basiert auf dem
Fahrgestell der Alfetta, einer 1972 vorgestellten Alfa-Limousine
der oberen Mittelklasse. Für das Coupé wurde das Fahrwerk um 11
Zentimeter gekürzt, schließlich sollte der GTV etwas kompakter als
die Limo daherkommen. Ab 1974 bis 1986 konnte man den keilförmigen
Flitzer kaufen. Gezeichnet vom Design-Meister Giorgio Giugiaro
waren es die Ingenieure von Alfa, die Giugiaro immer wieder in die
Parade fuhren. Egal ob es der Scheibenwischer war, der versteckt
zwischen Motorhaube und Windschutzscheibe sitzen sollte oder in
diesem Zuge auch der Neigungswinkel der Frontscheibe – immer wieder
wurde die italienische Designer-Legende mit der Realität
konfrontiert. „Zu teuer“, „technisch nicht umsetzbar“, „zu
gefährlich“ waren die ständigen Ansagen des Hauses Alfa Romeo. So
sind die Form und die Details des GTV zwar auch heute noch schön
anzusehen, unterscheiden sich aber sehr von dem, was
Meisterzeichner Giugiaro im Kopf hatte. Überlebt haben von dem
mitunter recht potent motorisierten Sportcoupé nicht viele - der
Rost hat die meisten der rund 140.000 produzierten Fahrzeuge
verschwinden lassen. So ist der Alfa GTV auch heute noch für
Schrauber und Liebhaber eine stetige Herausforderung, ein
permanenter Kampf gegen Korrosion anfällige Technik. Trotzdem, so
heißt es, entschädigt das sportliche Fahren den geneigten Alfista
ausreichend für die vielen Stunden in der Garage. Ron und Frederic
finden das Auto von der Form her toll, der Alfa schafft es aber
nicht auf die Top-Ten-Liste der beiden. Ein großer Nachteil ist,
dass eine richtige Power-Version fehlt, denn das Getriebe des GTV
ist unterdimensioniert. Frederic ist das Coupé zudem zu anfällig
und Ron fehlt der gewisse „Proll-Faktor“. Was das alles mit
Südafrika, einem Bootsmotor und Fußgängerschutz zu tun hat – das
erfahrt ihr in diesem Podcast.
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„Folge 159 - Alfa GTV (1974-1986)“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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