#2 Grundlagen der Homöopathie-Oliver Wachter-Der Podcast für Klassische Homöopathie

#2 Grundlagen der Homöopathie-Oliver Wachter-Der Podcast für Klassische Homöopathie

42 Minuten

Beschreibung

vor 7 Monaten

Zunächst ein paar Grundlagen: Was ist eigentlich Klassische
Homöopathie? Wer hat sie erfunden? Wem kann sie helfen? Wie läuft
eine Behandlung ab? Ist da chemisch überhaupt noch was drin?


Transkript:


Hallo und herzlich willkommen zu meinem Podcast Oliver Wachter,
der Podcast für klassische Homöopathie.


Jetzt ist es ja schon wieder eine Woche her, dass ich meinen
ersten Podcast, also die Einführung, online gestellt habe. Und
nun möchte ich doch nachlegen und euch ein paar Fragen
beantworten. Und zwar geht es prinzipiell darum, was ist denn
klassische Homöopathie? Wer hat sie erfunden? Wem kann sie
helfen? Und wie läuft eine Behandlung ab. Wie ich euch das schon
beim letzten Mal gesagt habe, könnt ihr mir natürlich immer
Fragen stellen. Ihr könnt mich kontaktieren über Instagram, über
meine Webseite und über meine E-Mail. Die Links sind immer
unterhalb der Folge zu sehen.


Solange ich noch keine Fragen von euch habe, werde ich natürlich
jetzt die Fragen stellen, die mir meine Patienten in den letzten
30 Jahren, seit ich als Therapeut tätig bin, immer wieder stellen
und auch ein paar grundsätzliche Dinge, um zu verstehen, um was
es hier eigentlich geht. Also es gibt ja immer ein kleines
Missverständnis, wie es so in den Medien dargestellt wird.
Teilweise wird es auch ein bisschen lächerlich gemacht. Da heißt
es ja, Homöopathie, das ist doch das mit den kleinen Kügelchen.
Und das ist ja so,als wenn man in den Bodensee einen Zuckerwürfel
reinschmeißt, da ist doch chemisch nichts mehr drin. Ja und nein.
Ein ganz klares Jein. Chemisch ist oft nichts mehr drin. Und zwar
ab einer Verdünnung von D23 und C12 ist also rechnerisch
statistisch gesehen kein chemisches Molekül mehr zu erwarten, in
dieser Verdünnung. Um das jetzt zu verstehen, müssen wir nochmal
von vorne anfangen. Um was geht es da eigentlich? Es geht darum,
dass jeder Stoff, der auf dieser Welt existiert, letztendlich ein
Stoff ist, der als Heilmittel benutzt werden kann.


Ich bringe immer dieses Beispiel Luffa Purgans. Wer meine Website
schon mal besucht hat, der wird dieses Experiment, dieses
Selbstexperiment, was ich vor vielen, vielen Jahren während
meiner Heilpraktiker-Ausbildung kennengelernt habe, schon mal
gelesen haben. Und zwar geht es darum, man kann sich in der
Apotheke  ein Stückchen Meerschwamm kaufen. Das ist Luffa
Purgans. Letztendlich gibt es so ein kleines Schächtelchen und da
ist eben ein Stück Meerschwamm drin und von diesem
Meerschwammstückchen nimmt man ein Viertel davon, legt es in
einen Topf mit Wasser und kocht dieses Wasser circa 10 Minuten
und zwar bei abnehmendem Mond -  jetzt wird es spirituell
mystisch.


Aber wer das jetzt nicht glaubt, kann es auch zu jeder anderen
Zeit machen. Und diesen Sud, dieses ausgekochte vom Meerschwamm
wird filtriert. Also man gießt es einfach durch einen
Kaffeefilter durch, wer das noch kennt. Früher hat man Kaffee mit
diesen Melitta Filtertüten gemacht. Da kann man es durchgießen
oder eben auch durch ein Tuch, einfach um gröbere Substanzen
rauszufiltrieren. Wenn ich das gemacht habe, habe ich eine
Flüssigkeit und um diese haltbar zu machen kann ich die mit ein
bisschen Alkohol versetzen. Wenn ich das jetzt gleich benutzen
möchte, als Selbstversuch, brauche ich das nicht. Alles was ich
jetzt hier sage ist natürlich eigenverantwortlich- es soll nicht
jemand das machen und dann sich beschweren wenn er dann Schnupfen
bekommt. Genau das passiert nämlich, wenn du Luffa Purgans
auskochst und diese Substanz filtrierst und vielleicht mit
Alkohol versetzt oder auch nicht, und mit einer Pipette in deine
Nase gibst, dann kannst du erwarten, dass du einen Fließschnupfen
bekommst. Das ist einfach die Wirkung der Urtinktur. Die
Urtinktur, das ist das, was der klassische Homöopath als
Ausgangsbasis für ein Mittel nimmt, also irgend ein Stoff dieser
Welt, egal ob Pflanze, Mineral, Tierteile oder auch Nosode (da
werden von Krankheit befallene Körperflüssigkeiten oder ähnliches
genommen). Also eine Urtinktur ist das, wie es in der Natur
vorkommt und dann kann man das verdünnen. So, um jetzt nochmal
bei diesem Luffa Purgans zu bleiben. Die Urtinktur war jetzt das,
was wir ausgekocht haben.


Und das würde beim Einbringen in die Nase einen Fließschnupfen
erzeugen. Jetzt werdet ihr sagen, was will ich denn mit einem
Fließschnupfen? Das braucht doch kein Mensch. Ja, braucht kein
Mensch, das stimmt. Wenn du jetzt aber einen Zustand hast, wo du
keine Luft bekommst, wo du das Gefühl hast, die Nase ist zu, sie
ist verstopft, dann könnte das System ins Fließen zu bringen
durchaus eine Erleichterung sein. Und genauso ist es nämlich
auch, wenn wir einfach mal schauen, in der Apotheke kannst du
Luffa Purgans als Nasenspray kaufen. Das heißt, bei einer kleinen
Verdünnung, bei einer niedrigen Verdünnung, hat es noch die
gleiche Wirkung wie die Urtinktur. Nämlich aus einem
Stockschnupfen kannst du durch das Einbringen der Flüssigkeit ein
Abfliesen erzeugen, also einen Fließschnupfen erzeugen. Wird die
Verdünnung höher, also wird es stärker verdünnt, dreht sich
irgendwann die Wirkung um. Das heißt, du hast nicht mehr dieses
Fließen, sondern du kannst einen Fließschnupfen heilen. Und das
finde ich eben so interessant. Also du kannst es wirklich
ausprobieren. Du kannst wirklich sagen, okay, ich nehme jetzt
einmal die Urtinktur, probiere sie aus, ich schaue, wie ist es
bei der niedrigen Potenz und wie bei den höheren, du kannst es an
dir selber ausprobieren.


Genauso kann ich das also auch mit allen anderen Stoffen die es
gibt, ausprobieren und machen. Und das haben die namhaften
Homöopathen schon vor vielen, vielen Jahrhunderten gemacht.


Also um es jetzt nochmal zu wiederholen: das ist klassische
Homöopathie. Ab einer Verdünnung von D23 , habe ich also chemisch
nichts mehr Nachweisliches von dieser Substanz im Heilmittel.
Also das heißt, da ist chemisch kein Molekül mehr nachweisbar.
Und bei einer C12 ist auch chemisch kein Molekül mehr
nachweisbar. Was genau ist eine D-Verdünnung? Eine D-Verdünnung
bedeutet, ich habe einen Anteil Stoff, also Urtinktur, und neun
Anteile Flüssigkeit. In dem Fall ist es Alkohol-Lösung wegen der
Haltbarkeit. So, also ich habe jetzt einen Teil Urtinktur und
neun Teile Alkohollösung und das ist eine D1. Das heißt, wenn ich
das zusammengebe, wird es noch geschüttelt. Das ist die
Verdünnung 1 zu 9. Und das Verschütteln, ich bringe kinetische
Energie in das Ganze. Ich klopfe das auf einen festen Gegenstand.
Samuel Hahnemann, der Begründer der klassischen Homöopathie, hat
es auf eine Bibel draufgeschlagen.


Die einen sagen aus spirituellen Gründen, die anderen sagen, weil
es eben ein praktisches, ledereingebundenes Buch war, dick genug,
groß genug. Und ja, lassen wir es mal dahingestellt.


Wenn ich jetzt von dieser D1-Lösung wieder einen Teil nehme und
es wieder mit neun Teilen Alkohollösung vermische, habe ich eine
D2 und dann geht es halt so weiter und es wird immer dünner und
dünner und nach jeder Verdünnung kommt dieses Schlagen auf einen
festen Gegenstand.


Das gleiche bei der C12, also bei der D haben wir 10er Potenzen
und bei der C haben wir 100er Potenzen, also ein Anteil Urtinktur
auf 99 Teile Alkohollösung und so habe ich dann eine C1 und dann
von der C1 nehme ich wieder einen Teil, vermische es wieder mit
Alkohollösung, dann haben wir die C2 und so geht es dann immer
höher und höher mit der Verdünnung. Als klassischer Homöopath,
der ich ja bin, arbeite ich in der Regel nie unter C200. Auch
wenn ich akutere Fälle behandle, habe ich für mich
herausgefunden, dass ich C200 gerne benutze. Ich persönlich nehme
also eigentlich nur die C-Potenzen und bei C200 geht es los. Dann
kommen meistens C1000, C10000, C50000 und in diesem Bereich
bleibe ich dann. So, jetzt haben wir also schon mal so eine Idee,
dass es um die Verdünnung von Stoffen geht.


Und dass chemisch nichts mehr drin ist.


Was heilt denn dann eigentlich noch? Also was ist denn dann noch
da, wenn chemisch nichts mehr drin ist? Man muss sich das so
vorstellen, dass es definitiv keine chemische Heilung ist, kein
chemisches Heilmittel, sondern es ist eher mit den Gesetzen der
Physik zu verstehen. Also wir denken eher in Schwingung, in
Frequenz, in Energie, in Information. Also wenn ich jetzt
jemandem eine Gruselgeschichte vorlese, dann hört er nur Wörter
und kann unter Umständen die gleichen körperlichen Symptome
entwickeln wie jemand, der sich tatsächlich in einer grauenhaften
Situation befindet. Und so ungefähr kann man sich das hier auch
vorstellen. Also ich muss nicht wirklich die chemische oder reale
Substanz erhalten, sondern es reicht die reine Information. In
dem Fall höre ich sie nicht, sondern der Körper geht in Resonanz
mit dieser Schwingung. In der klassischen Homöopathie ist es auch
ganz interessant, dass es Mittel gibt, die machen nichts mit dir.
Das heißt, dann haben sie mit dir keine Resonanz oder sie
resonieren mit dir.


Und deswegen ist es ja auch so wichtig, dass ich mir bei der
klassischen Homöopathie ganz viel Zeit nehme, in der Regel zwei
Stunden für die erste Anamnese, wo ich alle Symptome
zusammentrage.


Um innerhalb dieser zwei Stunden den Menschen, das Gegenüber so
gut kennenzulernen, dass ich das einzelne, das einzige Heilmittel
finde, was ihn am besten abbildet, um eben nicht nur ein
ähnliches Mittel zu finden, sondern am besten das passende
Mittel.


Die Homöopathie, wie ist sie denn überhaupt entstanden? Wir
machen mal einen kurzen Ausflug in die Historie der klassischen
Homöopathie. Manche haben vielleicht schon mal gehört, dass es
Samuel Hahnemann war, der die klassische Homöopathie erfunden
hat. Das ist an sich bestimmt auch so richtig, aber wir dürfen
nicht vergessen, dass schon auch Hippokrates, der Urvater des
Ähnlichkeitsprinzips, schon sehr, sehr homöopathische Ansätze
erwähnt hat. Hippokrates von Kos, hat 460 bis 370 vor Christus
gelebt. Das war ein griechischer Arzt, der prägte den Satz, durch
Ähnliches entsteht die Krankheit und durch Ähnliches wird sie
geheilt.


Das hört sich schon sehr ähnlich an wie dieses "Similia Similibus
Curentur"- Ähnliches möge mit ähnlichem geheilt werden, was 
Hahnemann später formulierte. Hippokrates beobachtete, dass
bestimmte Pflanzen die Symptome hervorrufen, in kleinen Dosen
genau diese Symptome lindern können. Aber auch Paracelsus, der
alchemistische Heiler aus Deutschland, der letztendlich ein
Schweizer Arzt und Alchemist war, aber in Deutschland wirkte, er
lebte von 1493 bis 1541 und sein eigentlicher Name war
Theophrastus Bombastus von Hohenheim.


Er sagte, alle Dinge sind Gift und nichts ist ohne Gift. Allein
die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist. Ja, wir wissen ja
alle, wenn ich jetzt am Tag meine drei bis vier Liter Wasser
trinke, dann habe ich schon eine gewisse Wirkung, nämlich
Diurese. Also ich scheide mehr Wasser aus, als es vielleicht
unbedingt üblich ist. 2 Liter Wasser, das kennt jeder, soll man
ungefähr am Tag trinken. 2 Liter Wasser, trinke ich 3 oder 4,
habe ich Diurese. Also ich scheide vermehrt Wasser aus. Trinke
ich 10 Liter Wasser, kann ich auch sterben. Trinke ich Wasser mit
wenig Mineralien, also destilliertes Wasser oder mit gar keinen
Mineralien, kann ich noch schneller sterben. Also die Dosis macht
das Gift.


Alchemisten und Spagyriker können wir uns noch überlegen, die gab
es auch. Wie vor allem Johann Baptist von Helmond, 1579 bis 1644
hat er gelebt. Sie erforschten auch pflanzliche Arzneien und er
sprach von einer inneren Kraft, die dem Heilmittel inne wohnt.


Aber Samuel Hahnemann hat eben wirklich die Klassische
Homöopathie in ein System gebracht. Samuel Hahnemann,er lebte
1755 bis 1843. Er war Arzt, Chemiker und Übersetzer und er
entdeckte das Ähnlichkeitsprinzip durch einen Selbstversuch mit
China-Rinde. So wie ich eben diesen Selbstversuch gemacht hatte
mit Luffa Purgans, so hat es er mit der China-Rinde gemacht.


China-Rinde, ein Mittel gegen Malaria. Also in hoher Dosis hat es
bei ihm Malaria-ähnliche Symptome hervorgerufen und darauf
schloss er, wenn er es in kleinen Dosen zu sich nimmt, könnte es
doch auch heilen. Hahnemann hat das Konzept des Verdünnens
kombiniert mit dem Verschütteln, mit dem Klopfen. Was ich noch
sagen würde, was noch relevanter war, er hat nicht nur gesagt,
dass eine Dosis kleiner sein soll oder nicht so groß wie die
Dosis, die einen krank macht, sondern er ging ja dann auch schon
so weit, dass er in die Verdünnungen ging, die eben dann auch,
wie wir es vorhin schon sagten, chemisch gar nichts mehr
beinhalten. Und da wird das Ganze ja spannend. Warum?


Einerseits, weil es dann die Menschen auf die Palme bringt. Sie
sagen : da kann doch nichts mehr wirken. Spaß beiseite. Aber das
Entscheidende ist doch, dass ich da nichts kaputt machen kann.
Jedes allopathische Medikament beinhaltet chemische Stoffe die
Leber und Nieren irgendwie belasten. Also irgendwo muss es ja
abgebaut werden.Und sie können in der Wechselwirkung mit anderen
Medikamenten eine ganz schlimme Mischung ergeben. Nicht jeder
Arzt kennt oder erkennt die Wechselwirkungen von mehreren 
allopathischen Medikamenten.Für jedes Symptom ein anderes...


Das kann dann vielleicht ein guter Pharmakologe,also ein
Apotheker, feststellen,der hoffentlich den Überblick behält, wenn
verschiedene Ärzte verschiedene Medikamente verschreiben. Der
Unterschied ist aber auch, dass wir mit der Homöopathie heilen
wollen. Was ganz verrückt ist. Wir wollen wirklich heilen. Wir
wollen mit dem Stoff, mit dem Globulus heilen (ein Globulus, das
heißt übersetzt eine kleine Kugel. Globuli, das ist die Mehrzahl,
kleine Kügelchen). Diese Kügelchen, die letztendlich
Zuckerkügelchen sind, werden also mit dieser Flüssigkeit, die wir
vorher schon verdünnt haben, imprägniert und dann habe ich ein
Heilmittel. Dieses Heilmittel kann ich einnehmen und ich weiß,
chemisch ist nichts mehr drin. Also ich mache auf chemischer
Sicht keinen Schaden an meinem Körper. Ich mache nichts kaputt,
ich zerstöre nichts, es muss nichts abgebaut werden. Ich darf
allerdings jetzt aber auch nicht außer Acht lassen, dass ich auch
mit klassischer Homöopathie dem Menschen schaden kann. Ich kann
jemandem schaden, indem ich ein homöopathisches Mittel zu oft
hintereinander nehme, dann kann ich nämlich eine
Arzneimittelprägung erzeugen. Das wollen wir nicht. Das hat der
alte Homöopath Kent mit seiner Frau gemacht. Er hat ihr ein
homöopathisches Mittel gegeben, das war Lachesis. Ein
Schlangenmittel, das hat er ihr zu oft gegeben. Und hat so eine
Arzneimittelprägung gemacht. Sie hat das Mittel vielleicht gar
nicht gebraucht, aber dadurch, dass er ihr es oft genug gegeben
hat, hat das System, das energetische System, keine Chance
gehabt, sich zu wehren oder zu reagieren, sondern es wurde
einfach aufgepfropft letztendlich. Eine Prägung heißt, durch zu
oft das Mittel geben, wird ein Symptomkomplex erzeugt.


Deswegen gebe ich klassische homöopathische Mittel maximal an
drei Tagen hintereinander und dann wird abgewartet. Das ist wie
eine Schaukel: das Kind auf der Schaukel wird angeschaukelt und
dann muss ich zur Seite gehen, damit es zurückschaukeln kann. Und
genauso ist es hier auch, ich gebe das Mittel und gehe dann zur
Seite und lasse den Körper reagieren. Und im besten Fall ist es
das richtige Mittel und dann kann der Körper sich so auf dieses
Mittel einstellen und reagieren, dass eine Gesundung, eine
Veränderung, Transformation stattfindet. Wir wollen keine
Substitution, lebenslang ein Medikament einnehmen, einen Stoff
ersetzen, der anscheinend fehlt, sondern wir wollen, dass der
Mensch mit einer Energie konfrontiert wird, mit einer Frequenz
konfrontiert wird, die ihn vorher vielleicht krank gemacht haben
könnte, aber zumindest so ähnlich ist mit diesem Heilmittel, dass
es den Menschen transformiert und zu seiner Gesundung vorwärts
bringt.


Jetzt haben wir die Frage, was ist klassische Homöopathie?


Wir haben also gesagt, dass wir alle Stoffe, die es auf dieser
Welt gibt, nehmen können als Urtinktur. Wir können sie verdünnen
und somit unschädlich machen. Das ist schon mal das Allererste.
Und dann den Menschen geben.


Jetzt habe ich ja vorhin schon mal erwähnt, dass es Nosoden gibt.


Was sind Nosoden?


Eine Nosode heißt zum Beispiel Tuberkulinum. Das ist die Nosode
der Tuberkulose, also TBC. Eine Krankheit, die vor allem damals
im Zweiten Weltkrieg und danach Menschen erwischt hat, die
einfach unterernährt waren, die den schlechten Wetterbedingungen
ausgesetzt waren und Stress hatten.


Dann konnte TBC entstehen. Es ist eine Krankheit, die die Lunge
betrifft, die Lunge angreift. Wenn ich aus solchem pathologischen
Gewebe etwas entnehme und das auch wieder homöopathisch verdünne,
sodass chemisch nichts mehr drin ist, also auch kein
Krankheitserreger mehr drin ist, habe ich zumindest die Energie,
die Frequenz von dieser Krankheit. Und somit könnte ich dann
Tuberkulose heilen, oder auch ganz verrückte, interessante
Symptome, die eben ein unkundiger Mensch erstmal gar nicht in
Verbindung bringt zu diesem Mittel. Aber das möchte ich in einem
späteren Podcast erwähnen. Da können wir dann ganz genau auf
jedes einzelne Mittel eingehen, und was es da für spannende,
interessante Verbindungen gibt. In der klassischen Homöopathie,
haben wir jetzt gerade festgestellt, kann ich alle Stoffe dieser
Welt nehmen und verdünnen, unschädlich machen und als Heilmittel
den Menschen geben. Ob es Pflanzen sind, Tiere, Mineralien oder
Krankheitserreger. Dann haben wir festgestellt, erfunden hat es
letztendlich Samuel Hahnemann.


Jetzt sind wir noch mal bei der Frage, wem kann sie helfen?


Da wäre jetzt die klare Antwort, jedem.


Jedem kann die klassische Homöopathie helfen. Natürlich mit
Einschränkung. Es gibt gewisse Krankheiten, die sind so schnell,
so rasant, so extrem, dass man vielleicht sagt, das möchte ich
jetzt mit der klassischen Homöopathie nicht versuchen. Da ist
dann Akutmedizin angebracht. Also jeder soll wissen, wo ist die
Grenze der klassischen Homöopathie. In der Regel kommen Menschen
zu mir, die vorher schon alles ausprobiert haben. Somit ist die
Sorgfaltspflicht bei mir in der Regel kein Thema, sondern
Menschen waren schon überall. Sie waren beim Arzt oder
Psychotherapeuten, haben schon alles ausprobiert. Also man hört
schon raus, es geht prinzipiell mehr um chronische Krankheiten.
Auch wenn ich akute Krankheiten ebenfalls sehr gut behandeln
kann. Jeder kennt die Akuthomöopathie- diese kleinen dünnen
Büchlein, die es bei Gräfe und Unzer gibt, und was weiß ich in
Supermärkten und in Apotheken. Da kann dann jeder Laie
ausprobieren... Jeder weiß, wenn ich einen Schlag auf die Nase
kriege und ich habe Nasenbluten kann ich Arnika nehmen. Und für
jedes stumpfe Trauma kann ich Arnika nehmen. Aber die Frage ist:
brauche ich das wirklich?


Also die echte Klassische Homöopathie- was ist da anders?


Wie läuft eine Behandlung ab? Wann ist Homöopathie klassisch?


Also klassisch ist es dann, wenn ich mir wirklich Zeit nehme und
einen Menschen kennenlerne. Und das dauert eben, wie ich es
vorhin schon erwähnt hatte, zwei Stunden. Bei Kindern vielleicht
eineinhalb.


Es gibt einen Patiententyp, der spricht von sich aus und ich muss
ihn eher einbremsen und versuchen, sein Reden in eine richtige
Richtung zu bringen. Dann gibt es welche, die sprechen gar nicht.
Da muss ich dann gekonnt Fragen stellen. Und am Schluss ist es
so, dass ich das, was ich höre, in die Sprache der klassischen
Homöopathie ummünzen muss. Ich habe ein Repertorium, also ein
Buch oder Software mit einer Ansammlung von Symptomen und Mittel,
die diese heilen können. Mit dieser Ansammlung der Symptome kann
ich letztendlich ein Profiling erstellen. Wie ein Profiler, der
sagt, okay, ich sammle ganz viele Symptome und dann kommt ein
Mittel raus, was diese Symptome alle zusammen hat. Dazu muss man
wissen, dass es Doppel-Blind-Studien gibt, also Menschen, die
meinetwegen auf einer einsamen Insel sitzen und diese bekommen
ein homöopathisches Mittel in niedriger Potenz oder eine
Urtinktur. Sie schreiben über drei Wochen alles auf, was sie für
Veränderungen an sich festgestellt haben. Und wenn dann von 100
Leuten 80 feststellen, dass sie plötzlich ganz traurig wurden,
dann ist dieses Mittel ein Heilmittel gegen Traurigkeit oder
Depression.


Ein Symptom, von einem Mittel erzeugt, kann dann auch von diesem
Mittel in höherer Potenz geheilt werden. Man gibt manchmal
Urtinkturen bei solchen Tests, aber natürlich nur bei Stoffen,
die nicht gefährlich sind. Also es gibt mit Sicherheit Stoffe,
die möchte man nicht als Urtinktur nehmen. Beispielsweise
Phosphorus sollte man nicht als Urtinktur nehmen, weil man da aus
allen Körperöffnungen bluten würde. Dagegen in einer verdünnten
Form kann ich also diese Grenzenlosigkeit des Körpers auch
feststellen in einer Grenzenlosigkeit des Geistes, der Energie.
Ich kann feststellen, dass ich zu viele Reize aufnehme, zu viel
Informationen aufnehme oder dass ich auch das Gefühl habe, ich
fühle etwas, wenn ich in der Nähe von jemandem bin und weiß
nicht, wo dieses Gefühl herkommt, das ist eine gewisse
Beeinflussbarkeit.


Bei dieser Behandlung möchte man möglichst viele Symptome
aufnehmen, in die homöopathische Sprache ummünzen und die Summe
aller Symptome ergibt das Mittel.


Das ist nicht nur ein rationaler Prozess, wo ich alles in meinen
Laptop eingebe und mein Computerprogramm spuckt mir dann das
richtige Mittel aus (so funktioniert das heutzutage nämlich).
Keiner nimmt mehr diese Bücher her und wälzt da über acht
Stunden, um das richtige Mittel zu finden. Also so lang würde das
nämlich dauern, wenn ich mit dem Repertorium arbeiten würde. Ich
würde da sehr lang rumblättern und das Computersystem hilft da
schon sehr. Wichtig ist aber, dass ich eben, wie schon gesagt,
keinen rein rationalen Prozess habe. Aber rational genug, um alle
Symptome aufzunehmen, niederzuschreiben und somit zu
dokumentieren. Die Dokumentation ist sehr wichtig, weil ich
nämlich nur dann , wenn ich ein Mittel gebe, nach sechs Wochen
feststellen kann, was sich verändert hat, wenn ich die Symptome
aufgeschrieben habe. Also ich habe einmal das rationale
Aufschreiben der Symptome, aber auch das intuitive, dass man
erkennt, welche Essenz hat ein Mensch, wie funktioniert der
Mensch, was sind seine Stärken, was sind seine Schwächen.Was ist
sein Trauma, was ist seine Lebenslernaufgabe? Jeder Mensch ist
hier, um etwas zu lernen und das stelle als spirituell
arbeitender Homöopath fest. Ich bin sehr intuitiv, aber trotzdem
möchte ich auch die Symptome aufgeschrieben haben. Es kann
vorkommen, dass der Mensch nach sechs Wochen kommt und sagt, hey,
das ist ja ein Scheiß, das Mittel hat ja gar nichts gemacht und
dann gehen wir alle Symptome durch, und dann plötzlich rasseln
die Haken. All die Haken, die ich dann auf meinem Dokument
hinschreiben kann, was sich alles verbessert hat, was alles weg
ist, was weniger ist.


Das ist die Arbeit, wie man sie seriöserweise macht. Das heißt,
die klassische Homöopathie, wo ich wo hin gehe und nach 10
Minuten habe ich ein Mittel, das ist unseriös und da wird in der
Regel auch den Menschen mehr geschadet als geholfen, weil man
nicht erkennt, ob es das richtige Mittel ist. Es gibt da durchaus
Fälle, wo man das Mittel zu schnell wechselt, ein anderes Mittel
nimmt, weil man eben nicht weiß, was sich alles verbessert hat.
Es muss schon gewissenhaft durchgeführt werden. Anamnese
,klassisch, haben wir jetzt gerade festgestellt:


zwei Stunden ungefähr, alle Symptome aufnehmen, 30 bis 50
Symptome.


Wann wird etwas besser?


Wann wird es schlechter?


Das sind die Modalitäten und aber auch natürlich ein Schuss
Intuition oder spirituelle Führung...


Jetzt haben wir eigentlich schon mal ein paar Fragen beantwortet.


Wir haben jetzt festgestellt, zwei Stunden dauert das Gespräch
und dann wird ein Mittel gegeben an drei Tagen. Dazu nimmt man
drei Globuli pur in den Mund. Die werden aufgelöst im Mund und am
nächsten Tag werden drei Globuli, die in einem Glas Wasser
aufgelöst sind, über zwei Tage verteilt getrunken. Früh einen
Schluck, Mittag einen Schluck, Abend einen Schluck und am
nächsten Tag das gleiche Prozedere. Und dann, ganz verrückt, wird
sechs Wochen lang nichts gemacht. Man kann darauf achten, dass
man ätherischen Stoffe, so wie Kaugummi, die stark mentholhaltig
sind oder diese Fisherman's Friend und so Geschichten meidet.
Also alles, was Kampfer, Minze und andere ätherische Sachen
beinhaltet, sollte man eher meiden. Man kann auch beim
Zähneputzen darauf achten, dass man eine homöopathieverträgliche
Zahnpasta nimmt.


Man kann auch die Zähne mit normaler Zahnpasta putzen und eine
Stunde später nimmt man sein Mittel, trinkt nochmal einen Schluck
und dann passt es schon.Wir arbeiten ja mit Hochpotenz! 
Also im Prinzip ist es so, dass die ätherischen Substanzen ein
Antidot sein können. Ein Antidot, ist ein Mittel, was die Wirkung
eines homöopathischen Mittels neutralisieren kann.


Wir wollen das Mittel wirken lassen und da wir mit Hochpotenzen
arbeiten, ist es auch okay, wenn man am Tag ein, zwei Tassen
Kaffee trinkt. Das war früher auch immer so ein Ding, dass man
das nicht machen soll, weil das stören kann.


Wir warten sechs Wochen ab und nach diesen sechs Wochen gibt es
dann einen Folgetermin, das nennt sich Follow-up. Bei diesem
Folgetermin frage ich: "Und was gibt es Neues?"


Und dann erzählt der Patient entweder von selbst, wie toll alles
war, was sich alles verändert hat. Oder wie ich es vorhin schon
erwähnt hatte, er sagt "So ein Scheiß, es hat gar nichts
gebracht"


Dann frage ich:"okay, hat sich irgendwas verschlechtert in den
sechs Wochen, hat sich irgendwas verbessert, hast du irgendwas
festgestellt, was wir jetzt noch aufnehmen sollten zu den
Symptomen und wenn das geklärt ist, dann gehen wir einfach rein
in mein Computersystem, wo ich alle Symptome aufgeschrieben,
notiert habe, dann gehen wir diese durch und es ist eigentlich
immer so, dass sich ganz vieles verbessert hat, aber halt nicht
unbedingt das, was dem Patienten als das Wichtigste erschien.


Jetzt sind wir schon beim nächsten Punkt:


Die heringsche Regel


Das heißt, es ist nicht sinnvoll, dass unbedingt der Patient
zufrieden sein soll nach der ersten Behandlung. Wenn der Patient
kommt und sagt: "Hey, das eine Symptom ist weg-super!"


Dann sollte man als seriöser Homöopath erstmal aufhorchen und
schauen, war denn das jetzt alles richtig, was ich hier gemacht
habe.


Ich mache immer eine kleine Skizze, bevor ich mit der Homöopathie
anfange. Ich male als Analogie zum Menschen die Erde auf und dann
zeichne ich Lava, Magma. Hier hast du ein System, wo extreme
Hitze ist, wo extremer Druck entsteht. Was passiert?


Das Lava, das Magma sucht sich die geringste Sollbruchstelle. Wo
ist am wenigsten Schaden oder wo ist der geringste Widerstand?
Und da bricht der Überdruck aus und es gibt eine Explosion.
Steine fliegen, das Lava spritzt raus und wir haben einen Vulkan
oder einen Ausbruch. Und wenn ich jetzt von außen bildlich
gesehen mit Stahlbeton zubetonieren würde, dann wäre das zwar
nicht mehr zu sehen, in dem Fall Symptom erfolgreich bekämpft,
aber die Ursache, nämlich der Druck im Inneren ist immer noch da.
Dieser Druck würde sich eine andere Stelle, ein anderes Ventil
suchen. Und dieses Ventil ist natürlich laut Definition nicht
mehr das des geringsten Widerstandes, sondern des zweit
geringsten Widerstandes. Also das heißt, da ist mehr Schaden zu
erwarten und mehr Widerstand. Es wird sich der Druck vielleicht
verstärken und dann kommt es zur Explosion. Und genau diese
Analogie läuft ab, wenn ich mit einem Patienten klassische
Homöopathie betreibe. Das heißt, der Patient kommt mit
irgendeiner Symptomatik, beispielsweise Hauterkrankung und kommt
beim nächsten Mal zu mir und sagt, die Hauterkrankung ist
komplett weg. Dann müsste ich überlegen, war das jetzt richtig
so? Dann muss ich also überprüfen, habe ich jetzt eine
Unterdrückung betrieben? Also die Haut ist in dem Fall das Ventil
des geringsten Widerstandes. Um es kurz zu machen, es ist
wichtig, dass es dem Menschen auch auf geistiger, energetischer,
Stimmungsebene und emotionaler Ebene besser geht. Das heißt, es
muss auch auf einer tieferen Ebene eine Verbesserung stattfinden,
gleichzeitig oder vor der Hautebene. Oft ist es so, dass auf der
Hautebene erstmal nichts passiert.


Der Patient berichtet: "Mir geht es plötzlich besser, ich bin
besser gelaunt, ich schlafe besser, meine Stimmung ist besser"
Und vielleicht andere Dinge noch. Und dann kann ich sagen:"Okay,
das ist das richtige Mittel".


Nach der heringschen Regel geht die Heilung von oben nach unten,
von innen nach außen und von den kürzlich entstandenen Symptomen
zu den schon lange früher entstandenen Symptomen.


Wir wollen keine Unterdrückung, wo wir banale Symptome schnell
beseitigen,und die Krankeitsidee auf eine ernstere Ebene
verlagern.


Mit der Allopathie kennen wir diesen Mechanismus:


Ich habe eine Hauterkrankung und schmiere Kortison drauf.


Man weiß, dass die Unterdrückung von der Haut auf die Lunge geht,
von der Lunge auf das zentrale Nervensystem. Das heißt jetzt
nicht, dass der Hautarzt, der dir heute Kortison verschreibt, das
noch erlebt, wie er dir schadet, aber es kann gut sein, dass du
in 20 Jahren vielleicht sagst, oh, jetzt habe ich Demenz, könnte
es sein, dass ich von der Hauterkrankung eine Unterdrückung auf
die Lunge und von der Lunge eine Unterdrückung dank Kortisonspray
aufs zentrale Nervensystem betrieben habe.


Das ist in der Schulmedizin mittlerweile auch bekannt.


Das wollen wir in der klassischen Homöopathie nicht.


Wir wollen echte Heilung, wir wollen keine Unterdrückung.


Wir haben heute gelernt:


Was ist klassische Homöopathie? Das ist eine Unschädlichmachung
von allen Substanzen, die man sich nur vorstellen kann, um
Gleiches mit Gleichem zu heilen. Also das, was in der Urform ein
Mittel erzeugen kann, kann es in der verdünnten Form heilen. Wer
hat sie erfunden? Sagen wir mal, das war Samuel Hahnemann. Wem
kann sie helfen? Letztendlich jedem, auch wenn man da seine
Grenzen und die Sorgfaltspflicht natürlich immer bewahren muss.
Prinzipiell gibt es Akuthomöopathie, also wo ich schnell auf
etwas einwirken kann, aber meistens kommen die Menschen, weil sie
schon alles ausprobiert haben und sich dann von der klassischen
Homöopathie echte Heilung erhoffen. Ich habe sehr gute
Erfahrungen mit Kindern gemacht. Kinder sind mein Steckenpferd,
vorallem Kinder mit Autismus. Es gibt sehr viele psychische
Störungen, Eigenschaften, Verhaltensmuster, die man verbessern
kann. Aber auch auf körperlicher Ebene habe ich ganz tolle
Erfahrungen gemacht.


Senioren mit Kniearthrose vierten Grades oder ich hatte jemanden
mit Fettleber, die sich sehr schnell verbessert hat. Diabetes 2
hat sich verbessert bei der gleichen Person. Ein Patient hatte
erektile Dysfunktion. Auch da konnte ich mit der Klassischen
Homöopathie schnell helfen. Es gibt immer einen psychischen
Hintergrund. Das heißt, irgendwo ist auf der
psychisch-emotionalen Ebene eine Störung, die sich verändern
muss, damit das Körperliche folgen kann. Wir können sprechen von
einem Energiekörper, dem die Materie folgt. Also letztendlich,
wie wir es aus der Physik kennen, Energie verdichtet ergibt
Materie.


Denken und Fühlen verändert die Energie, meinen Energiekörper und
somit auch die Materie. Und wir wissen ja, dass sich alle Zellen
im Körper des Menschen regelmäßig komplett austauschen. Die roten
Blutkörperchen, die Erythrozyten, werden innerhalb von vier
Wochen komplett ausgetauscht. Das gleiche könnte ich jetzt auch
über das Knochensystem sagen. Also wenn jemand sagt, in sieben
Jahren hast du einen komplett neuen Knochenbau, das glaubt doch
keiner, aber so ist es. Die Osteoklasten bauen alte Knochenzellen
ab, und die Osteoblasten bauen neue auf. Somit habe ich innerhalb
von sieben Jahren ein komplett neues Knochensystem. Und wenn ich
natürlich jetzt auf den Energiekörper einwirke, habe ich somit
auch einen gesünderen materiellen Körper. So funktioniert
übrigens auch Energiearbeit, also Geistheilung.


Das soll als Überblick ausreichen.


Ich wünsche euch einen schönen Tag.


Das war Oliver Wachter, der Podcast für klassische Homöopathie.


Bis demnächst. Macht's gut. Servus und ciao.


 


Du kannst mir gerne Fragen stellen, die ich dann in den folgenden
Podcasts beantworten werde.


Kontakt bitte über:


https://www.instagram.com/oliver.wachter


oder https://www.oliverwachter.de


oder mailto:oliverwachter@web.de


 

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