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Nervenverletzungen, Narben, Folgen von Verbrennungen, seelische
Erschöpfung – in dieser Podcast-Folge widmen sich Josef-Karl
Graspeuntner und Barbara Stelzer  den vielseitigen
Einsatzmöglichkeiten von Hypericum perforatum, besser bekannt als
Johanniskraut.

Die beiden erfahrenen Heilpraktiker und Homöopathen beleuchten
die Anwendung von Hypericum sowohl in der Pflanzenheilkunde als
auch in der Homöoapthie und teilen Wissen, Praxisbeispiele und
wertvolle Hinweise zur sicheren Anwendung..

Josef-Karl Graspeuntner erzählt  persönliche Erfahrungen aus
seiner Kindheit im Unkener Heutal, wo er durch seine
kräuterkundige Mutter früh die beruhigende Wirkung von
Johanniskrautöl bei Sonnenbrand und auch die entspannende Wirkung
der gelben Blüten der Heilpflanze, ihrer Blätter und Stengel als
Tee kennenlernte.

In seiner Praxis setzt er Johanniskrautöl heute erfolgreich zur
Unterstützung bei Narbenbildung und Folgen von Verbrennungen ein.
Aufgrund seiner langjährigen positiven Erfahrungen ermutigt er
dazu, das Potenzial dieser Heilpflanze für die therapeutische
Anwendung intensiver zu erforschen.

Als mildes Antidepressivum ist Hypericum bereits gut erforscht.
Die beiden Naturheilpraktiker sprechen über die verschiedenen
Darreichungsformen von Johanniskraut in der Phytotherapie – von
Tabletten bis zur Urtinktur – und erklären, worauf bei der
Anwendung, insbesondere im Hinblick auf mögliche Wechselwirkungen
mit anderen Medikamenten, geachtet werden sollte.

In der zweiten Hälfte geht Josef-Karl Graspeuntner auf die
homöopathische Verwendung von Hypericum in Potenzen wie
C30 oder C200 ein. Er erklärt die Besonderheiten dieses
Therapieansatzes als Form der Informations- und
Regulationsmedizin und schildert eindrückliche Fallbeispiele aus
seiner Praxis. Besonders bei einschießenden Nervenschmerzen oder
nach Nervenverletzungen hat sich das
homöopathische Hypericum vielfach bewährt – sowohl in
akuten als auch in chronischen Fällen.

Ein informativer und inspirierender Beitrag für alle, die offen
dafür sind, das therapeutische Spektrum durch die bewährte
Heilpflanze Hypericum – sowohl in der Phytotherapie als
auch in homöopathischer Potenzierung – sinnvoll zu erweitern.

 
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„Nervenverletzungen und Hypericum“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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