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Beschreibung
vor 9 Monaten
Im iranischen Chega Sofla haben Archäologen den über 6.000 Jahre
alten Schädel einer jungen Frau entdeckt. Der Schädel zeigt zwei
Dinge: Zum einen eine bewusst herbeigeführte Schädelverformung –
eine kulturelle Praxis, bei der der Kopf eines Kindes über
längere Zeit geformt wurde –, zum anderen eine tödliche
Kopfverletzung durch stumpfe Gewalt. Die Entdeckung liefert nicht
nur Hinweise auf soziale Praktiken wie das sogenannte „Head
Shaping“, sondern auch auf mögliche Gewalthandlungen in frühen
Gemeinschaften. Es ist der erste Nachweis dieser Art aus der
Region und gibt tiefe Einblicke in das Leben – und Sterben – der
Kupferzeit.
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