Ich Bin im Wunderland II / Meikel X Andr.Son King / M.K 7 Records
1 Stunde 43 Minuten
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Beschreibung
vor 4 Jahren
Himmel und Hölle.
Hast du mich Vergessen? Nur ein kurzer Augenblick. Alles war nur
Lüge! Wie zwei kurze Atemzüge, ich weiss schon Bescheid. Zurück zu
alten Trieben.
Zu Lieben, keine Zeit. Die Zeit in meiner Welt, die mich unentwegt
mit sich reist.
Ersticke ich meine Gefühle. Bevor sie können Wachsen, den nur dann
tun sie Weh.
Kann ich den Schmerz ertragen, nur mit Hass und Angst, er mich
erfüllt.
Dann gibt es kein zurück. Aus der Hölle, die ich mir Erschaffe. Es
scheint als ginge es mir in ihr Gut.
Fand auch Jesus, in seinen Leben die Hölle. Nur ich kann mir
Vergeben, wie Jesus mir Vergibt und Gott dem Menschen Leben schenkt
und ihm den Freien Willen gibt.
Mit der Angst, der Teufel uns noch Hängt. Er macht sie uns zum
Geschenk. Verschenk sie deine Seele und Greif zu. Nimm was man dir
bietet. Angst und Leid.
Zeig mir dein Gesicht, es tut mir Leid, bitte Verzeih.
Du bist 1000 Meilen weit, weit weg von mir. Ich glaub es gibt kein
Meer.
Die Angst dich schon fast zerfrisst. Die Angst schon wie deine
Liebe ist!
Mach sie zu deine Religion. Bette sie an, die Hölle deines Lebens.
Ich bin nicht dein Sohn.
Gottes Kinder, daß Bin Ich, geboren in mitten von Licht. In meinem
Namen schon die Wahrheit ist.
Doch du siehst, es einfach nicht. Das alle Menschen, Gottes Kinder
sind. Geborgen und behütet in seiner unendlichen Liebe. Doch deine
Verständnis von Liebe ein andres ist. Es nicht verstehst was Liebe
ist.
Keine Angst, kein Schmerz, kein Leid, daß ist die Reinheit. Öffne
dein Herz, sieh mit deinen Augen. Erkenne wie es ist, Liebe ist
alles was ist.
Du liebst mich einfach nicht. Klammerst dich noch an die Angst. Ich
weiss du Glaubst sie liebt auch dich, kann gut von dir Leben, ohne
dich gäbe es sie nicht.
Die Hölle zu Erschaffen ist nicht schwer. Das Paradies eine
Herausforderung wär.
Die Herausforderung erscheint dir viel zu schwer. Die Liebe nicht
Stark genug wär. Das ist deine Angst. Der Teufel, reicht dir seine
Hand. Du stehst da bist wie Gebannt.
Erkennst die Realität, du hast sie selber in der Hand.
Dein Leben, der Himmel oder die Hölle, Gott gab uns den Freien
Willen. Jedem bleibt die einzigste Entscheidung. EINS mit Gottes
Liebe, oder scheinbar von ihr Getrennt. Mein Vater kennt kein Gut
und Böse, er gibt das was man sich wünscht.
Hast du mich Vergessen? Nur ein kurzer Augenblick. Alles war nur
Lüge! Wie zwei kurze Atemzüge, ich weiss schon Bescheid. Zurück zu
alten Trieben.
Zu Lieben, keine Zeit. Die Zeit in meiner Welt, die mich unentwegt
mit sich reist.
Ersticke ich meine Gefühle. Bevor sie können Wachsen, den nur dann
tun sie Weh.
Kann ich den Schmerz ertragen, nur mit Hass und Angst, er mich
erfüllt.
Dann gibt es kein zurück. Aus der Hölle, die ich mir Erschaffe. Es
scheint als ginge es mir in ihr Gut.
Fand auch Jesus, in seinen Leben die Hölle. Nur ich kann mir
Vergeben, wie Jesus mir Vergibt und Gott dem Menschen Leben schenkt
und ihm den Freien Willen gibt.
Mit der Angst, der Teufel uns noch Hängt. Er macht sie uns zum
Geschenk. Verschenk sie deine Seele und Greif zu. Nimm was man dir
bietet. Angst und Leid.
Zeig mir dein Gesicht, es tut mir Leid, bitte Verzeih.
Du bist 1000 Meilen weit, weit weg von mir. Ich glaub es gibt kein
Meer.
Die Angst dich schon fast zerfrisst. Die Angst schon wie deine
Liebe ist!
Mach sie zu deine Religion. Bette sie an, die Hölle deines Lebens.
Ich bin nicht dein Sohn.
Gottes Kinder, daß Bin Ich, geboren in mitten von Licht. In meinem
Namen schon die Wahrheit ist.
Doch du siehst, es einfach nicht. Das alle Menschen, Gottes Kinder
sind. Geborgen und behütet in seiner unendlichen Liebe. Doch deine
Verständnis von Liebe ein andres ist. Es nicht verstehst was Liebe
ist.
Keine Angst, kein Schmerz, kein Leid, daß ist die Reinheit. Öffne
dein Herz, sieh mit deinen Augen. Erkenne wie es ist, Liebe ist
alles was ist.
Du liebst mich einfach nicht. Klammerst dich noch an die Angst. Ich
weiss du Glaubst sie liebt auch dich, kann gut von dir Leben, ohne
dich gäbe es sie nicht.
Die Hölle zu Erschaffen ist nicht schwer. Das Paradies eine
Herausforderung wär.
Die Herausforderung erscheint dir viel zu schwer. Die Liebe nicht
Stark genug wär. Das ist deine Angst. Der Teufel, reicht dir seine
Hand. Du stehst da bist wie Gebannt.
Erkennst die Realität, du hast sie selber in der Hand.
Dein Leben, der Himmel oder die Hölle, Gott gab uns den Freien
Willen. Jedem bleibt die einzigste Entscheidung. EINS mit Gottes
Liebe, oder scheinbar von ihr Getrennt. Mein Vater kennt kein Gut
und Böse, er gibt das was man sich wünscht.
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