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Beschreibung
vor 10 Monaten
Aus Frankreich kommt ein weiteres System zur Hinderniserkennung für
blinde Menschen: ICANE, entwickelt von der Firma IEyes, ist ein
kleines Zusatzgerät, das am Langstock befestigt wird. Anders als
bei vielen anderen Lösungen erfolgt die Warnung hier nicht über
Töne, sondern über zwei Vibrationspunkte direkt am Griff – einer
für Hindernisse vor dem Körper, einer für Objekte in Kopfhöhe. Die
Steuerung erfolgt über vier Tasten oder App, Laser messen den Raum
bis zu zwölf Meter weit. Ein integriertes Licht schaltet sich bei
Dunkelheit automatisch ein, bei Bedarf gibt es auch eine Klingel-
und Notruf-Funktion. Besonders spannend: In der App lassen sich
Körpergröße und Stocklänge hinterlegen – so kann die
Hinderniserkennung individuell angepasst werden. Wie das alles in
der Praxis funktioniert, was die KI bald können soll und wie das
Projekt entstanden ist – das erzählt einer der Entwickler im
Gespräch auf der SightCity.
blinde Menschen: ICANE, entwickelt von der Firma IEyes, ist ein
kleines Zusatzgerät, das am Langstock befestigt wird. Anders als
bei vielen anderen Lösungen erfolgt die Warnung hier nicht über
Töne, sondern über zwei Vibrationspunkte direkt am Griff – einer
für Hindernisse vor dem Körper, einer für Objekte in Kopfhöhe. Die
Steuerung erfolgt über vier Tasten oder App, Laser messen den Raum
bis zu zwölf Meter weit. Ein integriertes Licht schaltet sich bei
Dunkelheit automatisch ein, bei Bedarf gibt es auch eine Klingel-
und Notruf-Funktion. Besonders spannend: In der App lassen sich
Körpergröße und Stocklänge hinterlegen – so kann die
Hinderniserkennung individuell angepasst werden. Wie das alles in
der Praxis funktioniert, was die KI bald können soll und wie das
Projekt entstanden ist – das erzählt einer der Entwickler im
Gespräch auf der SightCity.
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