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Beschreibung
vor 10 Monaten
Deutschland ist wieder geteilt – so lautete der dominante mediale
Befund nach der Bundestagswahl. Der Osten ist blau, der Westen
schwarz, das zeigten die Deutschlandkarten, welche die Wahlkreise
in die Farbe der stärksten Partei einfärbten. Aber was steckt
hinter diesen Bildern, und was sagen sie über die politische
Realität in Ostdeutschland aus? In dieser Folge sprechen wir mit
dem SPIEGEL-Reporter Peter Maxwill aus Leipzig über die mediale
Erzählung vom „Osten“, die Normalisierung der AfD – und über
Gemeinden wie Raguhn-Jeßnitz, wo die AfD inzwischen regiert: ganz
pragmatisch, ganz nahbar, aber nicht harmlos. Wie begegnet man der
AfD als Journalist auf kommunaler Ebene? Und warum könnte gerade
die Lokalpolitik in Ostdeutschland ein Seismograf für kommende
politische Umbrüche sein?
Befund nach der Bundestagswahl. Der Osten ist blau, der Westen
schwarz, das zeigten die Deutschlandkarten, welche die Wahlkreise
in die Farbe der stärksten Partei einfärbten. Aber was steckt
hinter diesen Bildern, und was sagen sie über die politische
Realität in Ostdeutschland aus? In dieser Folge sprechen wir mit
dem SPIEGEL-Reporter Peter Maxwill aus Leipzig über die mediale
Erzählung vom „Osten“, die Normalisierung der AfD – und über
Gemeinden wie Raguhn-Jeßnitz, wo die AfD inzwischen regiert: ganz
pragmatisch, ganz nahbar, aber nicht harmlos. Wie begegnet man der
AfD als Journalist auf kommunaler Ebene? Und warum könnte gerade
die Lokalpolitik in Ostdeutschland ein Seismograf für kommende
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