Corporate Influencing wirkt! Aber nur mit Haltung, Herz und Hirn - Live von der NWE
50 Minuten
Podcast
Podcaster
Der Podcast für alle, die Mitarbeitende zur Stimme der Marke machen.
Beschreibung
vor 8 Monaten
Nadine Quosdorf, Ansprechpartnerin der Messe, hat Sophie
eingeladen, auf dem Event das Thema Corporate Influencer zu
bespielen und Sophie hat direkt den ganzen Club mitgebracht.
Winfried Ebner, Alexander Luyken, Judith Fauser und Anja Schöne
waren mit am Start. Gemeinsam haben die fünf eine Podcastfolge
aufgenommen, den Raum für Austausch beim Community-Treffen geöffnet
und den Tag mit einem starken Panel auf der Mainstage
abgeschlossen. Die drei wichtigsten Erkenntnisse Corporate
Influencing braucht Strategie und Haltung. Sichtbarkeit allein
reicht nicht – entscheidend ist die strategische Ausrichtung und
die Frage nach dem persönlichen „Why“. (Judith Fauser) Corporate
Influencing ist Teil eines kulturellen Transformationsprozesses. Es
verändert nicht nur externe Wahrnehmung, sondern wirkt tief in die
Organisation hinein – hin zu mehr Offenheit und Zusammenarbeit.
(Alexander Luyken) Nicht alle müssen laut sein – aber alle können
relevant sein. Fachliche Expertise und Authentizität sind wichtiger
als Rampenlicht. (Anja Schöne) Die drei größten "Wins" oder
positiven Effekte Nachhaltiger Kulturwandel durch Sichtbarkeit. Die
Telekom hat sich durch Corporate Influencing zur modernen,
„lovable“ Marke gewandelt. (Alexander Luyken) Fachexpertise wird
endlich sichtbar. Menschen mit Know-how bekommen Reichweite – ohne
Marketingfilter. (Anja Schöne) Neue Kommunikationsformate
aktivieren stille Expert*innen. Audioformate wie Podcasts machen
komplexe Themen zugänglich – auch für introvertiertere
Kolleg*innen. (Judith Fauser) Drei Gefahren oder Risiken
Verwechslung mit klassischen Influencern. Intern gibt es Vorurteile
(„Influencer = unglaubwürdig“) – das erschwert den Start.
(Alexander Luyken) Initialaufwand wird unterschätzt. Ohne
konsequentes Community-Management laufen Programme schnell ins
Leere. (Anja Schöne) Komplexität fachlicher Inhalte kann zur
Kommunikationshürde werden. Es braucht Übersetzungshilfe – sonst
bleibt Expertise intern hängen. (Anja Schöne) Drei typische Fehler,
die man vermeiden sollte Verkaufen statt zuhören. Social Selling
funktioniert nur, wenn echtes Interesse am Gegenüber da ist – nicht
über Direktnachrichten und Verkaufsdruck. (Judith Fauser) Programme
ohne Weiterentwicklung verlieren an Energie. Der Bedarf an
Impulsen, Austausch und neuen Formaten bleibt dauerhaft bestehen.
(Anja Schöne) Den Community-Gedanken durch Hierarchie ausbremsen.
Ein „Head of“ ist nicht zwingend nötig – es braucht eher eine
moderierende, unterstützende Rolle im Sinne eines
Feel-Good-Managers. (Anja Schöne) Wann sprachen wir über was (mit
Sprungmarken): (00:17:38) Warum sind alle Mitarbeitenden
potenzielle Corporate Influencer? – Judith Fauser (00:18:58) Wie
verhindert Bechtle „Sales-Pfosten“ im Social Selling? – Judith
Fauser (00:20:22) Was steckt hinter Bechtles Social Media Readiness
Programm? – Judith Fauser (00:23:13) Warum eignen sich Podcasts
besonders für vertriebsnahe Corporate Influencer? – Judith Fauser
(00:30:56) Wie entstand das Corporate Influencer Programm bei der
Telekom? – Alexander Luyken (00:31:52) Welche Rolle spielt
Offenheit im Austausch mit anderen Unternehmen? – Alexander Luyken
(00:34:57) Wie hat das Programm zum Kulturwandel bei der Telekom
beigetragen? – Alexander Luyken (00:36:34) Warum wirkt Corporate
Influencing auch stark nach innen? – Alexander Luyken (00:41:34)
Wie organisiert die LV 1871 ihre Corporate Influencer Community
intern? – Anja Schöne (00:45:53) Warum sind Vielfalt und
Fachkompetenz zentrale Erfolgsfaktoren? – Anja Schöne Links aus der
Episode: Sophie Rickmann auf LinkedIn
https://www.linkedin.com/in/sophierickmann/ Winfried Ebner auf
LinkedIn https://www.linkedin.com/in/winfried-ebner/ Alexander
Luyken von der Deutschen Telekom
https://www.linkedin.com/in/alexander-luyken/ Anja Schöne von KV
1871 https://www.linkedin.com/in/anjaschoene/ Judith Helene Fauser
Bechtle https://www.linkedin.com/in/judith-helene-fauser/
Corporate Influencer Club auf LinkedIn
https://www.linkedin.com/groups/12
eingeladen, auf dem Event das Thema Corporate Influencer zu
bespielen und Sophie hat direkt den ganzen Club mitgebracht.
Winfried Ebner, Alexander Luyken, Judith Fauser und Anja Schöne
waren mit am Start. Gemeinsam haben die fünf eine Podcastfolge
aufgenommen, den Raum für Austausch beim Community-Treffen geöffnet
und den Tag mit einem starken Panel auf der Mainstage
abgeschlossen. Die drei wichtigsten Erkenntnisse Corporate
Influencing braucht Strategie und Haltung. Sichtbarkeit allein
reicht nicht – entscheidend ist die strategische Ausrichtung und
die Frage nach dem persönlichen „Why“. (Judith Fauser) Corporate
Influencing ist Teil eines kulturellen Transformationsprozesses. Es
verändert nicht nur externe Wahrnehmung, sondern wirkt tief in die
Organisation hinein – hin zu mehr Offenheit und Zusammenarbeit.
(Alexander Luyken) Nicht alle müssen laut sein – aber alle können
relevant sein. Fachliche Expertise und Authentizität sind wichtiger
als Rampenlicht. (Anja Schöne) Die drei größten "Wins" oder
positiven Effekte Nachhaltiger Kulturwandel durch Sichtbarkeit. Die
Telekom hat sich durch Corporate Influencing zur modernen,
„lovable“ Marke gewandelt. (Alexander Luyken) Fachexpertise wird
endlich sichtbar. Menschen mit Know-how bekommen Reichweite – ohne
Marketingfilter. (Anja Schöne) Neue Kommunikationsformate
aktivieren stille Expert*innen. Audioformate wie Podcasts machen
komplexe Themen zugänglich – auch für introvertiertere
Kolleg*innen. (Judith Fauser) Drei Gefahren oder Risiken
Verwechslung mit klassischen Influencern. Intern gibt es Vorurteile
(„Influencer = unglaubwürdig“) – das erschwert den Start.
(Alexander Luyken) Initialaufwand wird unterschätzt. Ohne
konsequentes Community-Management laufen Programme schnell ins
Leere. (Anja Schöne) Komplexität fachlicher Inhalte kann zur
Kommunikationshürde werden. Es braucht Übersetzungshilfe – sonst
bleibt Expertise intern hängen. (Anja Schöne) Drei typische Fehler,
die man vermeiden sollte Verkaufen statt zuhören. Social Selling
funktioniert nur, wenn echtes Interesse am Gegenüber da ist – nicht
über Direktnachrichten und Verkaufsdruck. (Judith Fauser) Programme
ohne Weiterentwicklung verlieren an Energie. Der Bedarf an
Impulsen, Austausch und neuen Formaten bleibt dauerhaft bestehen.
(Anja Schöne) Den Community-Gedanken durch Hierarchie ausbremsen.
Ein „Head of“ ist nicht zwingend nötig – es braucht eher eine
moderierende, unterstützende Rolle im Sinne eines
Feel-Good-Managers. (Anja Schöne) Wann sprachen wir über was (mit
Sprungmarken): (00:17:38) Warum sind alle Mitarbeitenden
potenzielle Corporate Influencer? – Judith Fauser (00:18:58) Wie
verhindert Bechtle „Sales-Pfosten“ im Social Selling? – Judith
Fauser (00:20:22) Was steckt hinter Bechtles Social Media Readiness
Programm? – Judith Fauser (00:23:13) Warum eignen sich Podcasts
besonders für vertriebsnahe Corporate Influencer? – Judith Fauser
(00:30:56) Wie entstand das Corporate Influencer Programm bei der
Telekom? – Alexander Luyken (00:31:52) Welche Rolle spielt
Offenheit im Austausch mit anderen Unternehmen? – Alexander Luyken
(00:34:57) Wie hat das Programm zum Kulturwandel bei der Telekom
beigetragen? – Alexander Luyken (00:36:34) Warum wirkt Corporate
Influencing auch stark nach innen? – Alexander Luyken (00:41:34)
Wie organisiert die LV 1871 ihre Corporate Influencer Community
intern? – Anja Schöne (00:45:53) Warum sind Vielfalt und
Fachkompetenz zentrale Erfolgsfaktoren? – Anja Schöne Links aus der
Episode: Sophie Rickmann auf LinkedIn
https://www.linkedin.com/in/sophierickmann/ Winfried Ebner auf
LinkedIn https://www.linkedin.com/in/winfried-ebner/ Alexander
Luyken von der Deutschen Telekom
https://www.linkedin.com/in/alexander-luyken/ Anja Schöne von KV
1871 https://www.linkedin.com/in/anjaschoene/ Judith Helene Fauser
Bechtle https://www.linkedin.com/in/judith-helene-fauser/
Corporate Influencer Club auf LinkedIn
https://www.linkedin.com/groups/12
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