Die Manosphäre: Warum die Serie "Adolescence" uns alle fesselt

Die Manosphäre: Warum die Serie "Adolescence" uns alle fesselt

Vom "Fänger im Roggen" zu "Adolescence": die prägenden Geschichten zweier Generationen und was sie über das Erwachsenwerden verraten
18 Minuten

Beschreibung

vor 9 Monaten
Anfang des Jahres erschien die Netflix-Serie "Adolescence" – ein
Fernsehdrama, das auch reale gesellschaftliche Probleme
aufgegriffen hat. Die von der Kritik hochgelobte vierteilige Serie
hat sich zu einem kulturellen Phänomen entwickelt.  In unserer
Diskussionsrunde schildert das Spotlight-Team heute seine Eindrücke
von "Adolescence". Inez Sharp und Nadia Lawrence aus England, Mae
McCreary aus den USA und Owen Connors aus Irland sprechen über den
erschreckenden Anstieg der Incel-Kultur, den Stress und Druck, mit
dem Teenager und junge Menschen im Internet umgehen müssen, und die
unglaubliche Leistung der Schauspieler und Autoren der Serie
"Adolescence", die uns all dies eindrücklich vor Augen führen.
  Unser Buchtipp ist "Der Fänger im Roggen" von J. D.
Salinger, ein Klassiker über die Teenagerangst einer anderen
Generation. Der Roman feiert dieses Jahr sein 80. Jubiläum. Das
Magazin Spotlight können Sie hier bestellen. Als Dankeschön
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