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Beschreibung
vor 9 Monaten
Um eine gute Futterberatung anzubieten, bedarf es einer
ganzheitlichen wissenschaftlichen Ausbildung auf
Universitätsniveau. Wusstet ihr eigentlich dass ich mich über mein
komplettes Studium in jedem Semester sehr ausgiebig mit
Pferdefütterung beschäftigt habe? Und zwar nur mit Pferdefütterung?
Denn ich bin ein Pferdewissenschaftler. Ich schaffe Wissen. Dazu
benötigt man neben praktischer Erfahrung mit vielen Pferden ein
geschultes Auge in Sachen Pferdehaltung und Verhalten, Sach- und
Fachkenntnis in angrenzenden Bereichen wie Biochmie und Botanik und
natürlich auch ein Gespür für die Bedürfnisse des Kunden. Das alles
lernt man nicht in einem 2-stündigen Seminar über Pferdefütterung
oder ähnlichen Angeboten die es heute gibt. Man lernt es leider
auch nicht auf Facebook, in Internetforen oder in dem man “mal ein
Seminar besucht hat”. Es gehören viele viele und noch mehr Stunden
in staubigen Bibliotheken, bergeweise Papier und immer fortwährende
Lektüre von wissenschaftlichen Abhandlungen dazu. Und natürlich
sehr viel Zeit draussen bei den Pferden, bei Wind und Wetter und
von Nord bis Süd. Denn der Bereich Pferdefütterung entwickelt sich
ständig weiter. Um eine gute Futterberatung anzubieten, bedarf es
einer ganzheitlichen wissenschaftlichen Ausbildung auf
Universitätsniveau. Wusstet ihr eigentlich dass ich mich über mein
komplettes Studium in jedem Semester sehr ausgiebig mit
Pferdefütterung beschäftigt habe? Und zwar nur mit Pferdefütterung?
Denn ich bin ein Pferdewissenschaftler. Ich schaffe Wissen.
https://www.futterberatung-roehm.de/#home
ganzheitlichen wissenschaftlichen Ausbildung auf
Universitätsniveau. Wusstet ihr eigentlich dass ich mich über mein
komplettes Studium in jedem Semester sehr ausgiebig mit
Pferdefütterung beschäftigt habe? Und zwar nur mit Pferdefütterung?
Denn ich bin ein Pferdewissenschaftler. Ich schaffe Wissen. Dazu
benötigt man neben praktischer Erfahrung mit vielen Pferden ein
geschultes Auge in Sachen Pferdehaltung und Verhalten, Sach- und
Fachkenntnis in angrenzenden Bereichen wie Biochmie und Botanik und
natürlich auch ein Gespür für die Bedürfnisse des Kunden. Das alles
lernt man nicht in einem 2-stündigen Seminar über Pferdefütterung
oder ähnlichen Angeboten die es heute gibt. Man lernt es leider
auch nicht auf Facebook, in Internetforen oder in dem man “mal ein
Seminar besucht hat”. Es gehören viele viele und noch mehr Stunden
in staubigen Bibliotheken, bergeweise Papier und immer fortwährende
Lektüre von wissenschaftlichen Abhandlungen dazu. Und natürlich
sehr viel Zeit draussen bei den Pferden, bei Wind und Wetter und
von Nord bis Süd. Denn der Bereich Pferdefütterung entwickelt sich
ständig weiter. Um eine gute Futterberatung anzubieten, bedarf es
einer ganzheitlichen wissenschaftlichen Ausbildung auf
Universitätsniveau. Wusstet ihr eigentlich dass ich mich über mein
komplettes Studium in jedem Semester sehr ausgiebig mit
Pferdefütterung beschäftigt habe? Und zwar nur mit Pferdefütterung?
Denn ich bin ein Pferdewissenschaftler. Ich schaffe Wissen.
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