Beschreibung
vor 1 Jahr
️ Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir über sexualisierte
Gewalt, Machtlosigkeit und den Umgang mit traumatischen
Erfahrungen. Bitte hört achtsam – und nur, wenn ihr euch dabei
wohlfühlt.
Diese Folge geht tiefer – aber keine Sorge, wir verlieren uns
nicht in Theorie.
Amanda Nguyen hat uns beschäftigt. Ihre Geschichte, ihre Haltung
und vor allem: wie sie es geschafft hat, sich nach einem Trauma
nicht nur zu erholen, sondern ein Gesetz zu schreiben. Perfect
Gen Z Energy, oder?
Wir sprechen darüber, warum das Benennen von Erlebtem so wichtig
ist, warum wir es trotzdem oft in Anführungszeichen packen – und
wie schwer es ist, sich selbst ernst zu nehmen.
Josi teilt, wie sie fast vergessen hätte, dass auch sie betroffen
ist. Luca reagiert: Sprache macht was. Und Schweigen auch.
Außerdem geht’s um:
Wie die Welt wohl aussehen würde, wenn Frauen historisch das
dominante Geschlecht gewesen wären.
Eine Freundin, die sich als Künstlerin beworben hat, um auf den
Mond zu fliegen – kein Witz.
TikTok-Trends wie „The day I died“ – wie sie helfen, Erlebtes
greifbar zu machen und sichtbar zu teilen.
Diese Folge ist für alle, die schon mal dachten: Das war doch gar
nicht so schlimm – und dann gemerkt haben, wie viel eigentlich
dahintersteckt.
️ Du musst keine Amanda sein – aber was wär dein erster kleiner
Schritt?
Und falls du heute noch niemandem zugehört hast: Fang mit dir
selbst an.
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