-10 | Mit 22 wär Schluss, dachte ich.

-10 | Mit 22 wär Schluss, dachte ich.

vor 1 Jahr
34 Minuten
Podcast
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Beschreibung

vor 1 Jahr

Diese Folge startet wie ein Fiebertraum: Luca mit
Albtraum, Josi mit 2016er-Snapchat-Filtern – und
plötzlich sind wir mitten im Thema: Träume.


Wir sprechen darüber, wie sich Träume
verändern, was uns vom Träumen abhält und warum wir als
Kinder dachten, mit Mitte 20 wäre das Leben vorbei. Warum fällt
es so schwer, sich wirklich auszumalen, wie das eigene Leben
aussehen soll – und was, wenn wir genau das gerade leben?


Josi fragt sich: Was wäre, wenn ich
drangeblieben wäre? Würde ich heute als krasse Designerin durch
Amsterdam radeln?
Luca fragt sich: Warum hören wir eigentlich
nie auf die, die’s schon erlebt haben?


Wir reden über gesellschaftlichen Druck vs.
Freiheit, darüber, ob Stillstand auch
Sicherheit sein kann, und darüber, ob es nicht
vielleicht schon reicht, erstmal zu appreciaten, was
da ist.


Wie sehen eure Träume aus – und habt ihr euch erlaubt, wirklich
groß zu träumen?


Jetzt reinhören – und vielleicht ein bisschen klarer
sehen. 
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