Margarte Keller und Birthe Schulze über das Mundatmungssyndrom aus osteopathischer Sicht

Margarte Keller und Birthe Schulze über das Mundatmungssyndrom aus osteopathischer Sicht

3 Minuten

Beschreibung

vor 1 Jahr

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https://plattform.lomerio.de/shop/#genre-246


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Alle Infos zur Plattform: https://lomerio.de Über das
Interview Die Mundatmung ist in einer dysfunktionalen
Haltung und im dysfunktionalen Atemmuster erkennbar. Beide müssen
aber nicht die Ursache der entstandenen Mundatmung sein, weil die
Ursachen der Mundatmung auf mehreren Ebenen zu finden ist.
Dysfunktionen auf einer biochemischen, psychophysiologischen und
biomechanischen Ebene können zu der Veränderung der Mundatmung
führen. Die biochemischen Veränderungen im Körper durch die
Mundatmung erklären sich durch die veränderten Blutgaswerte, die
zu einer respiratorischen Alkalose führen. Die
psychophysiologischen Veränderungen durch die Mundatmung erklären
sich einerseits durch die respiratorische Alkalose und anderseits
durch die Synchronisierung des ungünstigen Atemrhythmus mit den
Steuerungsvorgängen des NS. Dies wiederum führt zu einer
ungenügenden Stress Resilienz. Am gründlichsten wollen wir in dem
Interview auf die biomechanischen Veränderungen der Mundatmung
eingehen. Sie entstehen durch die unphysiologische Aufspannungen
der Atemmuskeln. Welches dann zu einer dysfunktionalen
Zwerchfellbewegung führt und der damit einhergehenden
ungenügenden Rumpf Stabilisation. einer dysfunktionalen
Mundboden-Bewegung und der damit einhergehenden Kopf-vor-Position
Unser Wunsch ist, dass durch unser Interview bei Patienten -
insbesondere bei Kindern- die Entwicklung eines
Mundatmungssyndroms erkannt werden kann. Umso eher diese
Patienten behandelt werden, desto leichter fällt die Rückführung
zur Nasenatmung verbunden mit einer Verbesserung der Haltung.
Auch wollen wir durch das Interview erreichen, dass das
Mundatmungssyndrom nicht nur erkannt wird, sondern auch dessen
Ursache ergründet wird. Ist das Mundatmungssyndrom und seine
Ursachen einmal diagnostiziert, kann es mit interdisziplinären
Methoden behandelt werden. Neben der Osteopathie, mit
Physiotherapie, Logopädie, der „face former“ Therapie, Yoga,
Psychotherapie, oder einer Ernährungsumstellung. Kennst
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