Doppeltes Spiel: Wie Werbeunternehmen unsere Bewegungsprofile an Datenhändler verkaufen
vor 1 Jahr
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Wer bestimmten Smartphone-Apps die Freigabe erteilt, den Standort
einzusehen, muss damit rechnen, dass diese Daten bei Datenhändlern
landen - in den vergangenen Wochen und Monaten haben wir mehrfach
darüber berichtet, wie solche Händler Bewegungsprofile von
Millionen Smartphone-Nutzern auf Plattformen im Internet anbieten,
wo sie jeder kaufen kann - auch Kriminelle oder Geheimdienste. Neue
Recherchen des BR zusammen mit dem Onlinemedium netzpolitik.org und
internationalen Partnermedien zeigen jetzt erstmals am Beispiel
eines Unternehmens, wie das mutmaßlich illegale Geschäft mit den
Daten ablaufen könnte, ohne dass Nutzer etwas davon mitbekommen.
Auch Datenschutzbehörden werden aufgrund der Recherchen jetzt
aktiv.
einzusehen, muss damit rechnen, dass diese Daten bei Datenhändlern
landen - in den vergangenen Wochen und Monaten haben wir mehrfach
darüber berichtet, wie solche Händler Bewegungsprofile von
Millionen Smartphone-Nutzern auf Plattformen im Internet anbieten,
wo sie jeder kaufen kann - auch Kriminelle oder Geheimdienste. Neue
Recherchen des BR zusammen mit dem Onlinemedium netzpolitik.org und
internationalen Partnermedien zeigen jetzt erstmals am Beispiel
eines Unternehmens, wie das mutmaßlich illegale Geschäft mit den
Daten ablaufen könnte, ohne dass Nutzer etwas davon mitbekommen.
Auch Datenschutzbehörden werden aufgrund der Recherchen jetzt
aktiv.
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