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Beschreibung
vor 1 Jahr
Gesellschaft ist nicht einfach da, quasi als eigenständiges
Gebilde, das die Menschen von Geburt an einfängt. Die Beziehungen
zu anderen entstehen nicht – wie hin und wieder behauptet – durch
einen ‚Hineinwurf in die Gesellschaft‘. Das Ich entwickelt seine
Gesellschaftlichkeit im Laufe seines Heranwachsens selbst, und
zwar als eine seiner wichtigsten Eigenschaften. Er erwirbt sie
aufgrund einer ganz natürlichen Du-Konstitution. Das ist eine
zuerst unbewusste, später bewusst inszenierte Aktivität. Dietrich
Eckardt kommentiert.
Erstmals erschienen im
Sandwirt: https://www.dersandwirt.de/die-gesellschaftlichkeit-des-ich/
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