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Beschreibung
vor 1 Jahr
"Utopia" heißt das jüngste Album von Sänger Konstantin Wecker. Er
bleibe Pazifist und Utopist, sagt er. Trotz des Krieges in der
Ukraine. Es sind die jungen Menschen, die ihm Hoffnung machen.
Der Mann hat Energie. Kurz vor einem Konzert in Hamburg treffe
ich Konstantin Wecker. Nein, er brauche jetzt keine Pause. Dann
setzt er sich und wir beginnen. Na ja, Routine hat Konstantin
Wecker reichlich. Er ist seit mehr als 50 Jahren auf den Bühnen
unterwegs und spielt – nur unterbrochen von Corona – jährlich
mehr als 100 Konzerte. Immer kämpferisch, immer engagiert, aber
auch mit sehr leisen Tönen. So wie eines seiner Lieder heißt:
Zwischen Wut und Zärtlichkeit.
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