Warum machen die Loamsiada Popmusik im Dialekt?
Die Augsburger Mundart-Pop-Band im Gespräch
52 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Jahren
Sympathisch, humorvoll und gelegentlich auch nachdenklich: Die
Musik der Augsburger Mundart-Band Loamsiada wirkt wie Medizin gegen
schlechte Laune. Gesungen wird im Heimatdialekt von Songschreiber
Moritz Ludl, der in Thierhaupten nordöstlich von Augsburg
aufgewachsen ist. Die Arrangements und zweiten Stimmen liefert
Valentin Metzger, der aus Gersthofen stammt. Hinzu kommen fünf
weitere Musiker vom Schlagzeug bis zum Baritonhorn. Im Podcast
"Augsburg, meine Stadt" sprechen die beiden Frontmänner darüber,
warum sie sich für Musik im Dialekt entschieden haben, was
fränkischer Hochmoorgeist mit der Bandgründung zu tun hat und wie
ihre Begeisterung für Musik geweckt wurde. Fragen, Feedback oder
Themenwünsche? Schreibt uns an podcast@augsburger-allgemeine.de.
Musik der Augsburger Mundart-Band Loamsiada wirkt wie Medizin gegen
schlechte Laune. Gesungen wird im Heimatdialekt von Songschreiber
Moritz Ludl, der in Thierhaupten nordöstlich von Augsburg
aufgewachsen ist. Die Arrangements und zweiten Stimmen liefert
Valentin Metzger, der aus Gersthofen stammt. Hinzu kommen fünf
weitere Musiker vom Schlagzeug bis zum Baritonhorn. Im Podcast
"Augsburg, meine Stadt" sprechen die beiden Frontmänner darüber,
warum sie sich für Musik im Dialekt entschieden haben, was
fränkischer Hochmoorgeist mit der Bandgründung zu tun hat und wie
ihre Begeisterung für Musik geweckt wurde. Fragen, Feedback oder
Themenwünsche? Schreibt uns an podcast@augsburger-allgemeine.de.
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