Guilty Pleasure oder schnöder Eskapismus? Reden wir über "Bridgerton"

Guilty Pleasure oder schnöder Eskapismus? Reden wir über "Bridgerton"

Die Serie vermittelt zum Teil fragwürdige gesellschaftliche Werte, erklärt Filmwissenschafterin Leonie Kapfer. Warum gefällt uns das dann trotzdem so gut?
33 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Monat
Nach der enttäuschenden zweiten Staffel machen die neuen Folgen der
Romantikserie Bridgerton einiges wieder gut. Penelope Featherington
und Colin Bridgerton treiben mit zügiger Leidenschaft in den Hafen
der Ehe, bei Francesca Bridgerton stehen die Anwärter Schlange,
sogar Lady Violet hat einen Verehrer. Alles in Bridgerton
unterliegt dem Heilsversprechen zumeist heterosexueller
Zweisamkeit, drückt neokonservative Bedürfnisse aus und vermittelt
zum Teil fragwürdige gesellschaftliche Werte, erklärt
Filmwissenschafterin Leonie Kapfer. Warum gefällt uns das dann
trotzdem so gut? Doris Priesching und Michael Steingruber fragen
nach! Hören Sie die neueste Folge von "Serienreif" und verkürzen
Sie sich so die Wartezeit auf die weiteren vier Folgen ab 13. Juni.
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