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Auto Hell Dunkel
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Der VW Iltis - Der kleine Nager von Volkswagen In der Mitte der
70er Jahre ereilte die deutsche Industrie ein Hilferuf der
Bundeswehr: der DKW Munga, seines Zeichen Geländewagen der
Streitkräfte, war bestandsübergreifend in einem so schlechten
Zustand, dass Ersatz her musste – und zwar schnell. Schließlich
drohte im Osten der Sowjet und die Verteidigungsfähigkeit schien in
Gefahr, war der Munga nicht nur massenhaft schrottreif, sondern
aufgrund seines Zweitakt-Antriebskonzepts auch total veraltet. Nach
einigen Irrungen und Wirrungen (VW 181 und Europa-Jeep) fasst sich
der VW-Konzern ein Herz und bot den Streitkräften einen leichten
Geländewagen an – den VW Iltis. Bauen sollte ihn Audi unter der
Ägide von niemand geringerem als Ferdinand Piech. Der beauftragte
seine fähigsten Ingenieure, die auf dem Chassis des Munga und einem
beherzten Griff in das Großserienregal (Motor vom Audi 80, Getriebe
vom Audi 100, Rundinstrument aus dem VW Käfer usw.) zügig ein
belastbares Geländewagenkonzept auf die Beine stellten. Der VW
Iltis bekommt einen zuschaltbaren Allradantrieb spendiert,
entwickelt von Roland Gumpert, der das System auch für zivile
Limousinen empfahl. Damit rannte er bei seinem Chef offene Türen
ein und als Beiwerk zum VW Iltis war der ab da markenprägende
Audi-Quattro-Antrieb geboren. Tatsächlich empfahl die Bundeswehr
seinen Soldaten beim Iltis, immer im Allrad-Modus zu fahren, da er
nur mit Hinterradantrieb zum Ausbrechen neigte. Im Gelände hingegen
war der Iltis super. Frederic findet den Iltis interessant, aus
grundsätzlicher ablehnender Haltung gegenüber allem Militärischen
kann er sich aber nicht dazu durchringen, das Auto zu mögen. Ron
sieht das freilich ganz anders, die militärische Herkunft ist ihm
herzlich egal. Er findet den Iltis toll! Was das alles mit den
Kanadiern, Freiheit und der Rallye Oasis zu tun hat – das erfahrt
ihr in diesem Podcast.
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„Folge 129 - VW Iltis (1978-1988)“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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