Von "Sopranos" bis "Crooks": Welche Gangsterserien man gesehen haben muss

Von "Sopranos" bis "Crooks": Welche Gangsterserien man gesehen haben muss

Gangster, Ganoven und Paten faszinieren weil wir in ihnen "Volkshelden" sehen - selbstlos wie Robin Hood, aber auch egoistisch wie Donald Trump
38 Minuten
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Der STANDARD-Podcast über Serien und alles, was dazugehört

Beschreibung

vor 2 Monaten
Sie handeln mit Drogen, schmuggeln, stehlen, morden und faszinieren
ihr Publikum. Spätestens seit "The Sopranos" haben Gangster enorm
an Beliebtheit gewonnen. Wahrscheinlich hat kein anderes Genre so
seine Möglichkeiten ausgespielt - von Spannung, Humor bis Fantasy
ist alles dabei. Der Filmwissenschafter Rayd Khouloki sieht im
Typus Gangster den "Volkshelden" - selbstlos und gerecht wie Robin
Hood, aber auch gierig und egoistisch wie Donald Trump. Einen
Volkshelden entdeckt Khouloki auch in Marvin Krens Serie "Crooks",
die aktuell auf Netflix abrufbar und für Doris Priesching und
Michael Steingruber ein willkommener Anlass für ein "Best
of"-Gangsterserien ist.

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