Sexueller Umgang mit Würde
Warum Werbung voller Sex ist, aber Sex nicht Werben darf
19 Minuten
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Beschreibung
vor 6 Jahren
Sexuelle Dienstleistungen dürfen nicht in sozialen
Netzwerken beworben werden.
Es treffen in der Werbung Welten aufeinander. Darüber
sprechen Johannes und Monika und über
Bewusstseinserweiterung.
Es geht um Neugier, Lernen, den Bewusstseinsraum und das
eigene Weltbild zu erweitern.
Über das private Sexleben erzählt man sich in der
Öffentlichkeit eher nicht.
Sexueller Umgang sollte in Würde geschehen.
Monika weist auf Artikel 1 des Grundgesetzes hin: „Die
Würde des Menschen ist unantastbar.“
Aufklärung, die Jugendliche wirklich erreicht, könnte
frühzeitig in der Schule unterrichtet werden.
Es geht um das persönliche Empfinden in einer Zeit, in der
die Hormone verrückt spielen.
Körpererfahrung ist nach Monikas Ansicht das A und
O.
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