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Beschreibung
vor 6 Jahren
Falls ein Mann oder eine Frau Bedenken hat, eine
Dakinimassage zu buchen aus Angst, damit die Partnerschaft aufs
Spiel zu setzen, empfiehlt Monika, die Sorgen in Worte zu fassen,
es aufschreiben und mit der Partnerin/dem Partner und dem Dakini
zu besprechen.
Eine gewisse Aufregung bei dem Gedanken an eine sinnliche
Ganzkörpermassage ist nach Monikas Erfahrung „normal“.
Ihre Empfehlung: Probieren geht über studieren!
Ausprobieren und selber bemerken, worum es geht.
Es geht um eine Zeit des Umsorgt-werdens.
Der Körper wird durch die Massage darauf vorbereitet, sich
den intimen Berührungen hinzugeben.
Kommunikationskultur in der Partnerschaft pflegen.
Das Paar sollte sich verstehen und vertragen sowie den
anderen in seiner Einzigartigkeit erkennen.
Sich gegenseitig Gutes tun und füreinander da sein.
Einander auch geheime Wünsche mitteilen, die evtl.
außerhalb der Beziehung erfüllt werden können.
Angst, den Partner verlieren zu können.
Dann werden die Wünsche evtl. nach und nach
„heruntergeschraubt“.
Hinweis auf die Löffelliste, die die Zeitschrift Men’s
Health kürzlich veröffentlicht hat.
Sich eine Tantramassage gönnen, um wieder geerdet zu
sein.
Es dient nach Monikas Überzeugung auch der
Gesundheit.
Wenn die Menschenrechte und die Menschenwürde eines Anderen
nicht verletzt werden, sollte
eigentlich alles erlaubt sein.
Johannes ist davon überzeugt, dass die Erfahrung, die wir
hier auf der Welt machen dürfen, Vorrang hat, falls der
Partner/die Partnerin kein Verständnis für die Wünsche des
anderen aufbringt. (Darüber könnte noch weiter philosophiert
werden. Anmerkung der Verfasserin. ;-))
Viele Menschen haben das schlichte Bedürfnis, es sich
umfassend gut gehen zu lassen.
Jede/r hat das Recht, glücklich zu sein.
Ein Gefühl von Freiheit ist erstrebenswert.
Monika empfiehlt, die Dakini-Homepage genau zu studieren
und die Podcasts zu hören.
Sich in Partnerschaften gegenseitig Freiheiten zugestehen,
damit die Beziehung freudvoll bleibt.
Monika erzählt ein Märchen von einer traurigen Frau.
Im Dakini Stuttgart und Köln kann man/frau sich Berührungen
„kaufen“, um sich in Ruhe zu genießen.
Es ist kein Fremdgehen. Die Partnerin/Der Partner kann in
einem Dakini-Arrangement auch mit massieren, so dass es eine
4-Hand-Massage wird.
Dafür braucht der Partner/die Partnerin keine
Massagekenntnise.
Geheimtipp für gelingende Berührungen: Achtsames Sein in
Langsamkeit.
Aktion im Dezember: 20 Euro Preisnachlass für
Gutscheine.
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