Versorgungslücken beim Schwangerschaftsabbruch
Das Problem geht über das umstrittene Werbeverbot hinaus
12 Minuten
Beschreibung
vor 4 Jahren
Die Ampel-Regierung möchte das umstrittene Werbeverbot für
Schwangerschaftsabbrüche abschaffen. Das ist gut für Ärzte, die
sachlich zum Thema informieren wollen. Für ungewollt schwangere
Frauen bleibt es aber schwer einen Arzt für den Eingriff in der
Nähe zu finden. Auch Ärzten, die ihnen helfen wollen, wird es nicht
leicht gemacht. Dennis Ballwieser, Arzt und Chefredakteur der
Apotheken Umschau, erklärt die Hintergründe.
Schwangerschaftsabbrüche abschaffen. Das ist gut für Ärzte, die
sachlich zum Thema informieren wollen. Für ungewollt schwangere
Frauen bleibt es aber schwer einen Arzt für den Eingriff in der
Nähe zu finden. Auch Ärzten, die ihnen helfen wollen, wird es nicht
leicht gemacht. Dennis Ballwieser, Arzt und Chefredakteur der
Apotheken Umschau, erklärt die Hintergründe.
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