122 - Warum dein Call-to-Action nicht funktioniert

122 - Warum dein Call-to-Action nicht funktioniert

13 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Jahren

Du möchtest alles! Und das am liebsten sofort


Mehr Besucher auf deiner Webseite, mehr Anmeldungen für deinen
Newsletter und bitte gleichzeitig auch noch mehr Kontakte und
Likes auf deinen Social Media Kanälen. 


Um diese Ziele zu erreichen, setzt du Handlungsaufforderungen
ein, sogenannte Call-To-Actions. 


Warum auch bei dieser Strategie weniger häufig mehr ist, darum
geht’s in dieser Folge.


 


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108 - Experteninterview mit Patrick Klingberg -
Online-Marketing, das begeistert


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Du hast viele Kommunikationswege am Start. Deine Webseite,
vielleicht einen Newsletter, einen Podcast oder einen eigenen
Blog und selbstverständlich bist du auch auf der Social Media
unterwegs. 


All diese Kommunikationskanäle nehmen deine Aufmerksamkeit in
Beschlag. Ganz zu schweigen von der Zeit, die du für die
Produktion des Contents aufwendest. Kein Wunder, dass du die
Ernte deine Arbeit möglichst schnell einfahren möchtest. Denn
schließlich füttern wir die Kommunikationskanäle nicht nur, weil
wir Spaß daran haben, sondern weil wir ein klares Ziel verfolgen.
Das kann beispielsweise der Aufbau deines Expertenstatus, mehr
Newsletter-Abonnenten und natürlich mehr Verkäufe sein. 


Und dann kommt der Call-to-Action ins Spiel. Wie wir alles
wissen, wer nicht zu einer Handlung aufruft, der darf sich auch
nicht wundern, wenn nichts passiert. 


Und bestimmt kennst du die Versuchung, alle Ziele gleichzeitig
erreichen zu wollen. Und das könnte dann so aussehen: „Bitte like
mich auf Facebook, du findest im auf Instagram, kontakte mich
gerne auf xing und LinkedIn, und im Übrigen, ich habe auch einen
Newsletter. Abonniere gerne meine wöchentlichen Mails! Und auf
TikTok, Twitsch und Twitter bin ich auch noch vertreten.“ 


Ok, das ist jetzt gerade ein bisschen übertrieben. 


Was würdest du tun, wenn dir jemand gleich 3 oder 4 Möglichkeiten
um die Ohren haut? Wahrscheinlich gar nichts! 


Deswegen mein klarer Apell: Nutze 1 Call-to-Action statt viele.


 


Und mein Zusatztipp: Monitore deine Erfolge.


Wenn du einen Contentplan führst, dann kannst du zu jedem Content
die Handlungsaufforderung vermerken. In einem gesonderten Feld
trägst du dann die Ergebnisse des Call-to-Actions ein.


So kannst du sicherstellen, dass du weißt, welche deiner
Handlungsaufforderungen gut funktionieren und welche weniger gut.
Das gibt dir die Chance zu lernen und immer besser werden.

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