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Beschreibung
vor 9 Jahren
Wir erleben erstmals den dokumentarischen Blick von Jürgen
Böttcher, der als Maler und Filmemacher für einen unbestechlichen
Erzählstil steht. In seinem einzigen Spielfilm sehen wir die
scheinbar beiläufige Geschichte von einem jungen Paar in Trennung.
Wir diskutieren, wie sich dies zu einer subtilen Metapher über die
Suche nach dem eigenen Platz im Leben entwickelt und welche
Herausforderungen für unsere Sehgewohnheiten in den formalen
Mitteln stecken.
Böttcher, der als Maler und Filmemacher für einen unbestechlichen
Erzählstil steht. In seinem einzigen Spielfilm sehen wir die
scheinbar beiläufige Geschichte von einem jungen Paar in Trennung.
Wir diskutieren, wie sich dies zu einer subtilen Metapher über die
Suche nach dem eigenen Platz im Leben entwickelt und welche
Herausforderungen für unsere Sehgewohnheiten in den formalen
Mitteln stecken.
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